Weimarer Republik - Der Vertrag von Rapallo

Weimarer Republik - Der Vertrag von Rapallo

39 Minuten

Beschreibung

vor 9 Monaten

Nach dem ersten Weltkrieg liegt Deutschland am Boden. Vor 100
Jahren, am 16. April 1922, schließen Russland und Deutschland in
Rapallo einen Vertrag, dessen politische Bedeutung wichtiger ist
als sein Inhalt. Denn zwei Underdogs betreten wieder die große
Bühne der Geschichte. Die diplomatischen und wirtschaftlichen
Beziehungen werden wieder aufgenommen, beide Seiten verzichten
auf Reparationszahlungen.


Ihr hört in Eine Stunde History:


- Der Historiker Christian Schölzel beschreibt den deutschen
Außenminister Walter Rathenau, der den Vertrag verhandelt und
unterschrieben hat.
- Die Historikerin Nadine Rossol von der University of Essex
schildert die Auswirkungen des Vertrags von Rapallo.
- Der Historiker und Osteuropa-Experte der Universität Rostock,
Stefan Creutzberger, lässt die wechselvollen Beziehungen zwischen
Deutschland und Russland Revue passieren.
- Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Matthias von Hellfeld
blickt zurück in die Anfangsjahre der Weimarer Republik.
- Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Esther Körfgen schildert das
Zustandekommen des Vertrags von Rapallo.

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