Dividenden zahlt man sich selbst

Dividenden zahlt man sich selbst

2 Minuten

Beschreibung

vor 9 Monaten

Die Sehnsucht nach Sicherheit ist natürlich auch beim Anleger
groß. Daher freut man sich als Investor auch über regelmäßige
Ausschüttungen. Was man aber nicht vergessen sollt, dass man sich
Dividenden als Anleger natürlich selbst bezahlt. Was
ausgeschüttet wird, kann nicht investiert werden. Somit können
typische großzügige Dividendenzahler wie Versorger- ,
Telekom-Aktien, Post, Chemieriesen oder Lebensmittelmultis auch
nicht so viel Kursphantasie bieten. Auch ist es nicht egal, wie
die Dividende bezahlt wird: Aus der Substanz oder dem Cashflow.
Und ob ein Unternehmen einmal großzügig ist, um die Anleger zu
locken oder schon viele Jahre eine Dividende, am Besten noch eine
stets höhere Ausschüttung sich leisten kann. Hier sollte man
einen Blick auf die Payout-Ratio, also das Verhältnis von Gewinn
zur Dividende werfen. Wie hoch das sein kann, hängt von der
Branche ab, aber auch wie finanzkräftig das Unternehmen ist. Bei
Wachstumsunternehmen sollte die Ausschüttung jedenfalls nicht
mehr als 50 Prozent betragen. Diesbezügliche Vorzeigeunternehmen
sind die Schweizer Unternehmen Swiss Re und Nestlé. Auch
Techtitel wie Apple zahlen bereits Dividenden.


Rechtlicher Hinweis: Für Verluste, die aufgrund von
getroffenen  Aussagen entstehen, übernimmt die
Autorin, Julia Kistner keine Haftung.


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Foto: Pixabay

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