Sexualpädagogik der Vielfalt 1 – sexuelle Selbstbestimmung und gesellschaftliche Akzeptanz (5/6)

Sexualpädagogik der Vielfalt 1 – sexuelle Selbstbestimmung und gesellschaftliche Akzeptanz (5/6)

Sexuelle Selbstbestimmung und gesellschaftliche Akzeptanz
24 Minuten
Podcast
Podcaster
Der Podcast der Heidelberg School of Education
HSE
Heidelberg

Beschreibung

vor 9 Monaten

Was ist eine Sexualpädagogik der Vielfalt und was hat sie mit
sozialer Nachhaltigkeit zu tun? Welche Wirkungskraft und welche
Grenzen hat pädagogisches Handeln hinsichtlich sozialer
Strukturen? Wie wird die Nachhaltigkeit einer Sexualpädagogik der
Vielfalt in journalistischen Medien fälschlicherweise dargestellt
und was lässt sich darauf entgegnen? Über diese Aspekte und wie
Selbstbestimmung und Antidiskriminierung in der Sexualpädagogik
gelingen können sprechen Johanna Weselek und Dr. Elija Horn vom
Ausbildungsinstitut für Humanistische Lebenskunde in dieser
zweiteiligen Podcastfolge.


Über die Postcastreihe „Sozial nachhaltige Bildungsziele
– Herausforderungen, Ansprüche und Aufgaben an Schule und
Lehrer:innenprofessionalität“


Um die Gesellschaft sozial-ökologisch zu gestalten und nachhaltig
zu entwickeln ist (schulische) Bildung unverzichtbar. Queere und
inklusive Bildung, Partizipation und
Lehrer:innenprofessionalität, Normativität und Neutralität sind
dabei nur einige Themen, die wir in der Podcastreihe „Sozial
nachhaltige Bildungsziele – Herausforderungen, Ansprüche und
Aufgaben an Schule und Lehrer:innenprofessionalität“ im Gespräch
mit Expert:innen näher beleuchten.


Über die HSE


Die Heidelberg School of Education (HSE) ist eine gemeinsame
hochschulübergreifende Einrichtung von Universität Heidelberg und
Pädagogischer Hochschule Heidelberg. Sie wird im Rahmen der
gemeinsamen „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ von Bund und
Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und
Forschung gefördert.


Weitere Informationen zu den Angeboten der HSE unter
www.hse-heidelberg.de.

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