Der Tag: Verteidigt, erobert, gehalten: Städte im Krieg

Der Tag: Verteidigt, erobert, gehalten: Städte im Krieg

52 Minuten

Beschreibung

vor 8 Monaten
Kiew, Mariupol, Charkiw - gerade die Städte der Ukraine sind in den
letzten Wochen zu Angriffszielen geworden. Zu Kriegsschauplätzen.
Und zum Teil sogar schon zur Beute der russischen Truppen. Aber
eben auch zu den vielleicht wichtigsten Bastionen des ukrainischen
Widerstands. Steht und fällt mit ihnen die Kontrolle, die beide
Seiten über das Land gewinnen oder behalten wollen? Wenn die
Angreifer keine Städte erobern, ist ihr Feldzug dann zum Scheitern
verurteilt? Und wenn die Verteidiger ihre Städte nicht halten
können, verlieren sie dann das ganze Land? Gerade in und vor den
Städten zeigt der Krieg sein schrecklichstes Gesicht. Denn
Zerstörungen in einer Stadt ziehen weite Kreise, sie treffen auf
einen Schlag viele Menschen, die in ihren Mauern Schutz gesucht
haben. Und so kann im Krieg jede Stadt Zuflucht oder Hölle sein.
Wie schwierig ist es, eine Stadt zu erobern oder zu verteidigen?
Was können Präsidenten wie Wolodymyr Selenskyj und Bürgermeister
wie Vitali Klitschko gerade von ihrer Hauptstadt aus bewegen? Und
was geschieht, nachdem eine Stadt erobert worden ist, mit denen,
die nicht fliehen konnten?

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