Definitionsmacht – über die Deutungshoheit des Corona-Geschehens | Von Bastian Barucker

Definitionsmacht – über die Deutungshoheit des Corona-Geschehens | Von Bastian Barucker

17 Minuten

Beschreibung

vor 4 Monaten

Ein Standpunkt von Bastian Barucker.


Des Öfteren frage ich mich, welchen Sinn es macht, die aktuelle
Situation zu beschreiben und immer wieder offensichtliche
Widersprüche aufzudecken. Wie oft habe ich in den letzten 20
Monaten gedacht, dass eine neue Erkenntnis das Potenzial hat, die
Lage zum Guten zu wenden? Eine kleine Liste meiner
Hoffnungsschimmer liest sich wie folgt:


Als ein internationales Forscherteam Drostens PCR-Test (1)
begutachtete und feststellte, dass er erhebliche Fehler aufweist,
dachte ich, jetzt muss sich doch etwas tun. Jetzt muss doch in
jeder Redaktion in Deutschland endlich der Groschen fallen und
das Verbreiten von Infektionszahlen enden. Ich stimme dem
Immunologen Prof. Beda Stadler voll und ganz zu, wenn er
diesbezüglich sagt:


«Chefredaktionen von Schweizer Medien sollten jeden Mitarbeiter,
der bei einem positiven PCR-Test von Infektion redet, eine Woche
in unbezahlten Urlaub schicken, um immunologische Bildungslücken
zu schließen.» (15)


Als Dr. Wieler, der Chef des Robert Koch-Instituts, vor Publikum
bezeugte, dass jeder Tote mit einem positiven Testergebnis eben
dieses fehlerhaften Tests ein Corona-Toter sei, war ich
überzeugt, dass jetzt alle Journalisten aufspringen und die Sache
geklärt sei. (2) Noch stärker ging ich davon aus, als er später
verkündete, dass die Corona-Regeln nie hinterfragt werden
dürften. (3)


Als die Testzahlen im März 2020 von einer Woche zur nächsten
verdreifacht wurden und diese Testflut als Grundlage genutzt
wurde, um vor steigenden Inzidenzen zu warnen, war ich mir
sicher, dass das doch jeder durchschauen müsse. (4)


Als Menschen, die im April 2020 mit dem Grundgesetz in der Hand
auf dem Rosa-Luxemburg-Platz standen, von der Polizei entfernt
wurden, vermutete ich, dass nun wirklich jeder verstehen sollte,
dass hier Unrecht passiert. Die Begründung: Das Tragen des
Grundgesetzes sei eine politische Botschaft und deshalb nicht
zulässig. Sollte die Öffentlichkeit vergessen, dass es das
Grundgesetz gibt?


Als bekannt wurde, dass es eine Untersterblichkeit in Deutschland
für das Jahr 2020 gab (5), bis heute ca. 10.000 Intensivbetten
aufgrund von Personalmangel abgebaut wurden (6) und ca. 25
Krankenhäuser geschlossen wurden (7), dachte ich, jetzt glaubt
den Politikern doch niemand mehr, dass ihnen die Gesundheit der
Bevölkerung am Herzen liegt, zumal von offizieller Seite bekannt
wurde, dass nur 2% der Krankenhausauslastung durch
Covid-Patienten verursacht wurde. (8) ... hier weiterlesen:
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