Was gehört zum digitalen Wandel?

Was gehört zum digitalen Wandel?

Wie der “Digital Native” die Digitalisierung vorantreibt und wie sich Versicherer darauf einstellen können
35 Minuten
Podcast
Podcaster
Gespräche zur digitalen Transformation in der Versicherungswirtschaft

Beschreibung

vor 3 Monaten

In dieser Folge des Digital Insurance Podcast spreche ich mit
Martin Friedrich, Geschäftsführer von Cegeka Deutschland GmbH.


Cegeka Deutschland ist Teil der Cegeka Gruppe, einem europaweit
tätigen IT-Solutions Provider. Unter dem Motto „in close
cooperation“ strebt Cegeka danach, bestmöglichen Kundenservice zu
liefern und seine Kunden auf ihrer digitalen Reise zu
unterstützen. Das Angebot von Cegeka umfasst End-to-End-Lösungen
in den Bereichen Daten, Applikationen und Infrastruktur, die eng
miteinander verknüpft sind.


Martin Friedrich klärt zu Beginn des Gesprächs über die
Unterschiede zwischen seiner Generation und den „Digital Natives“
auf. Mobile Endgeräte sind von klein auf Bestandteil ihres
Lebens, daher müssen Geschäftsprozesse dorthin verlagert werden,
um diese Kundengruppe zukünftig zu erreichen. Beratungstermine
vor Ort werden von ihnen weniger genutzt, vielmehr soll der
komplette Prozess − von der Suche nach einer Police bis zur
Unterschrift − möglichst komplett digital stattfinden. Hier habe
sich die Erwartung des Kunden in den letzten Jahren drastisch
verändert.


Es geht nicht nur darum, „Papier auf digitale Systeme“ zu
überführen. Digitalisierung betreffe auch strukturelle
Veränderungen innerhalb der Unternehmen, wie die Umstellung der
Legacy- und Bestandsverwaltungssysteme. Sämtliche Applikationen
müssen miteinander kommunizieren können. Daten müssen nicht nur
erhoben, sondern, z. B. mittels KI, sinnvoll ausgewertet werden,
um die eigenen Versicherungsprodukte optimieren zu können. Diese
Transformationsprozesse würden Stand heute, so Friedrich, für
einzelne Teilbereiche des Unternehmens funktionieren, aber seien
selten übergreifend zufriedenstellend implementiert.


Zur Bewerkstelligung dieser Herausforderungen sieht Friedrich die
Notwendigkeit des Managements, entsprechende Weichen zu stellen
und Strategien zu entwickeln. Auch Impulse von außen sind
nützlich. Mit ihrer Erfahrung können externe Berater
unterstützen, komplexe Themen wie Sicherheit, Governance etc.
zielführend umzusetzen. Am Ende dürfe nicht jedoch nur ein Tool
oder eine Plattform als Resultat stehen, sondern die
gesamtheitliche Veränderung unternehmensinterner Strukturen und
Prozesse.


Links in dieser Ausgabe
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