Versorgungslücken beim Schwangerschaftsabbruch

Versorgungslücken beim Schwangerschaftsabbruch

Das Problem geht über das umstrittene Werbeverbot hinaus
11 Minuten

Beschreibung

vor 3 Monaten
Die Ampel-Regierung möchte das umstrittene Werbeverbot für
Schwangerschaftsabbrüche abschaffen. Das ist gut für Ärzte, die
sachlich zum Thema informieren wollen. Für ungewollt schwangere
Frauen bleibt es aber schwer einen Arzt für den Eingriff in der
Nähe zu finden. Auch Ärzten, die ihnen helfen wollen, wird es nicht
leicht gemacht. Dennis Ballwieser, Arzt und Chefredakteur der
Apotheken Umschau, erklärt die Hintergründe.

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