Syrische Kriegsverbrechen vor deutschen Gerichten

Syrische Kriegsverbrechen vor deutschen Gerichten

11 Minuten
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Beschreibung

vor 4 Monaten
In Frankfurt steht ab diesem Mittwoch ein Arzt vor Gericht, der in
Syrien mutmaßlich Oppositionelle gefoltert haben soll. Wieso wird
der Prozess in Deutschland verhandelt? Der Rechtsanwalt Patrick
Kroker von der Nichtregierungsorganisation ECCHR aus Berlin erklärt
das sogenannte Weltrechtsprinzip. Bundesjustizminister Marco
Buschmann (FDP) hat einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der den
Paragrafen 219a des Strafgesetzbuches aufheben soll. Wie reagiert
die Opposition darauf? ZEIT-ONLINE-Redakteurin Frida Thurm klärt
auf. Und sonst so? Der von der Flutkatastrophe gebeutelte Ort Bad
Neuenahr-Ahrweiler gewinnt im Lotto. Moderation und Produktion:
Susan Djahangard Mitarbeit: Konstantin Zimmermann, Mathias Peer
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Oberlandesgericht
Koblenz: Lebenslange Haftstrafe im ersten Prozess um syrische
Staatsfolter
(https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2022-01/lebenslange-haftstrafe-im-ersten-prozess-um-syrische-staatsfolter)
Syrien-Prozess: Nicht alle kommen davon
(https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2022-01/syrien-folter-urteil-koblenz-anwar-r-baschar-al-assad)
Schwangerschaftsabbruch: Marco Buschmann will Paragraf 219a zügig
streichen
(https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-01/schwangerschaftsabbruch-werbeverbot-streichung-219a-marco-buschmann)

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