Beschreibung

vor 4 Monaten

Heute spricht Julia mit Elke über eine Mail, die sie sehr berührt
hat. Uns schrieb eine Mutter, die zwei Kinder in großem Abstand
bekommen hat und die sich heute große Vorwürfe darüber macht,
beim ersten Mal vieles falsch gemacht zu haben. Heute, so
schreibt sie, fühle sie sich deshalb für alle Schwierigkeiten
verantwortlich, in denen ihre Tochter stecke. Und sie will
wissen: „Kann ich noch was retten, wenn das 'Kind schon in den
Brunnen gefallen ist'?“ Elke und Julia finden: Ja, es ist nie zu
spät für eine glückliche Kindheit! Und nein: Eltern sind nicht
für alles Leid ihrer Kinder verantwortlich.


Lob, Tadel oder Themenvorschläge und Fragen zu den Themen
Partnerschaft sowie Erziehung? Schreibt Julia eine persönliche
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