Forex-Trading: Darauf kommt es beim Devisenhandel wirklich an / US-Inflation: Höchster Wert seit 1982

Forex-Trading: Darauf kommt es beim Devisenhandel wirklich an / US-Inflation: Höchster Wert seit 1982

Handelsblatt Today vom 12.01.2022
30 Minuten

Beschreibung

vor 4 Monaten
Devisen bilden den liquidesten Finanzmarkt der Welt. Was es beim
Handel für Privatanleger zu beachten gilt. Ebenfalls im Fokus: die
US-Inflationszahlen. Der Devisenmarkt ist der größte und liquideste
Finanzmarkt der Welt. Laut Statista lag 2019 der tägliche weltweite
Umsatz bei durchschnittlich 6,6 Billionen US-Dollar. Für
Zentralbanken, Unternehmen und Staaten ist der Devisenhandel
unerlässlich. Doch auch Privatanleger können Geld verdienen, indem
sie sich Wechselkurse zu Nutze machen. Mit sogenanntem
Forex-Trading lassen sich Aktienrisiken im Portfolio zum Teil
absichern, weiß Ulrich Leuchtmann, Head of Forex Research bei der
Commerzbank. Im Interview erklärt er, welche Faktoren den Preis
einer Währung wirklich beeinflussen. Ein Einflussfaktor ist zum
Beispiel die Inflation. Daher haben Forex-Trader heute die
US-Inflationsdaten für Dezember mit Spannung erwartet. Die
Inflationsrate stieg wie erwartet auf 7,0 Prozent. Das ist der
höchste Wert seit 1982. Börsianer reagierten darauf aber mit
Fassung. Warum, erklärt Finanzredakteurin Laura de la Motte im
Marktbericht. *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als
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