Zwischen röhrenden Hirschen und toten Kronen - Gerald Klamers Wanderung durch deutsche Wälder

Zwischen röhrenden Hirschen und toten Kronen - Gerald Klamers Wanderung durch deutsche Wälder

29 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat
Er hat die Schönheiten aber auch die Schäden gesehen: Gerald Klamer
ist rund 6000 Kilometer durch Deutschlands Wälder gewandert, um zu
dokumentieren, was der Klimawandel dort angerichtet hat. Er
berichtet von „Katastrophengenbieten“ wie dem Harz, wo ganze Hänge
abgestorben seien. Aber er hat auch im Nationalpark Hainich in
Thüringen den größten geschützten Laubwald bewundert. Der deutsche
Wald sei sehr vielfältig, meint der ehemalige hessische Förster aus
Marburg und viele heimische Baumarten könnten sich den
Klimaveränderungen gut anpassen. Auf seiner Wanderung hat er immer
wieder mit naturnah arbeitenden Forstbetrieben gesprochen. Er
möchte vor allem die positiven Beispiele zeigen und
„Waldbegeisterung“ wecken, so heißt auch sein Blog. „Der Wald ist
eine unverzichtbare Lebensgrundlage für uns“, sagt Gerald Klamer.
Im Interview mit Mariela Milkowa spricht er über seine Erfahrungen
und Erlebnisse in Deutschlands Wäldern.
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