USB-Kabel: Worauf es ankommt

USB-Kabel: Worauf es ankommt

Handy-Kabel sind teuer und gehen schnell kaputt. Wie man sie richtig behandelt und worauf man Kauf achten soll.
4 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat
Handy-Kabel sind teuer und gehen schnell kaputt. Wie man sie
richtig behandelt und worauf man Kauf achten soll. Die inneren
Werte zählen Beim Kauf eines USB-Kabels hat man die Qual der Wahl.
Von aussen sieht man einem Kabel nicht an, worauf man sich
einlässt. Die Dicke des Kabels könnte ein Hinweis darauf sein, dass
der Hersteller auch dickere Leitungen verwendet mit geringerem
Widerstand, muss aber nicht. Auch der Preis verrät nicht allzu viel
über die Qualität: Günstig heisst nicht zwingend schlecht.
Detaillierte technische Informationen zu USB-Kabeln hat der
Schweizer Andreas Spiess in diesem Video auf English
zusammengetragen. Am besten verwendet man das Kabel, das mit dem
Gerät mitgeliefert wurde und achtet darauf, dass es nicht kaputt
geht. Achtung Knick! Damit die Kabel nicht überstrapaziert werden,
sollte man vor allem darauf achten, dass sie nicht geknickt werden:
* Handy oder Ladegerät nicht mit dem eingesteckten USB-Kabel in
eine Tasche einpacken. * Beim Laden Geräte nicht am Kabel
herunterhängen lassen. * Kabel nicht am Boden herumliegen lassen.
Die Gefahr ist gross, dass man mit dem Bürostuhl darüberfährt oder
drauftritt. Schnellladen: Das Kabel macht den Unterschied In den
meisten USB-Kabeln gibt es sowohl Strom- als auch Datenleitungen.
Vor allem sehr kurze Kabel aber, die meist vom Hersteller einem
Gerät beigelegt wurden, verfügen über keine Datenleiter. Will man
ein Gerät im Schnelllademodus auftanken, braucht es zwingend eine
Datenleitung, weil Handy und Ladegerät Daten austauschen. Das Gerät
wird sonst zwar geladen, das aber viel langsamer.
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