Megaprojekt Bitcoin-City: Zwischen Größenwahn und Steuerparadies/ Inflation erreicht Höchststand

Megaprojekt Bitcoin-City: Zwischen Größenwahn und Steuerparadies/ Inflation erreicht Höchststand

Handelsblatt Today vom 29.11.2021
28 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat
El Salvador will eine „Bitcoin City“ bauen. Die Stadt soll mit
Hilfe von Bitcoin-Bonds finanziert werden – und weltweit Investoren
anlocken. El Salvador will eine „Bitcoin City“ bauen. Die Stadt
soll mit Hilfe von Bitcoin-Bonds finanziert werden – und weltweit
Investoren anlocken. Im September hat El Salvador als erstes Land
der Welt den Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel zugelassen.
Trotz anfänglich großer Proteste in der Bevölkerung hat Präsident
Nayib Bukele jetzt den nächsten Schritt angekündigt: Den Bau einer
„Bitcoin City“. Es wäre die weltweit erste Stadt, die
ausschließlich mit der Kryptowährung finanziert werden würde. Mit
dem Megaprojekt möchte der Mikrostaat ein Steuerparadies erschaffen
und damit vor allem für Großinvestoren attraktiv werden. Könnte El
Salvador jetzt mit der „Bitcoin-City“ zu einem neuen
Wirtschaftswunder werden? Wie steht die Bevölkerung zu den Plänen
und wie hoch ist das Risiko, dass diese scheitern? Thomas Kehl von
Finanzfluss war bei der Vorstellung von dem Projekt in El Salvador
vor Ort und hat die Antworten. Außerdem: Die Verbraucherpreise sind
in den vergangenen Monaten rasant gestiegen. Besonders die hohen
Energiepreise haben die Teuerung getrieben. Jetzt hat die
Inflationsrate einen neuen Höchststand erreicht. Mit
voraussichtlichen 5,2 Prozent ist sie im November so hoch wie seit
1992 nicht mehr. Ob die Inflation jetzt außer Kontrolle geraten ist
und inwiefern die neue Virusvariante „Omikron“ die Teuerung
beeinflusst, weiß Handelsblatt-Redakteur Frank Wiebe. Wenn Sie
Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben,
schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. ***
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