Trockenblumen – filigraner Blütenzauber auch im Winter

Trockenblumen – filigraner Blütenzauber auch im Winter

Im Winter werden über 80% der Schnittblumen aus Afrika, Südamerika und Holland in die Schweiz importiert. Schnittblumen aus dem Ausland haben einen sehr hohen CO2 - Fussabdruck, da Gewächshäuser geheizt werden, Lampen die kurzen Wintertage verlängern ...
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Beschreibung

vor 2 Monaten
Im Winter werden über 80% der Schnittblumen aus Afrika, Südamerika
und Holland in die Schweiz importiert. Schnittblumen aus dem
Ausland haben einen sehr hohen CO2 - Fussabdruck, da Gewächshäuser
geheizt werden, Lampen die kurzen Wintertage verlängern und sehr
lange Transportwege anstehen. Eine ökologisch sinnvolle Alternative
sind in der Schweiz nachhaltig angebaute Trockenblumen und das
Kultivieren im eigenen Garten: Einjährige Trockenblumen, die zur
Aussaat im Frühling geeignet sind: * Garten-Strohblume (Xerochrysum
bracteatum) * Papierblume (Xeranthemum annum) * Sonnenflügel
(Helipterum roseum) * Kugelamaranth (Gomphrena globosa) *
Strandflieder (Limonium sinuatum) * Kornblume (Centaurea cyanus)
Tipp: bei 30° - 40° hängend trocknen Mehrjährige Trockenblumen zur
Pflanzung im Frühling sind: * Schleierkraut (Gypsophila paniculata)
* Breitblättriger Steppenschleier (Limonium latifolium) * Mannstreu
(Eryngium planum und Eryngium alpinum) * Perlkörbchen (Anaphalis
margaritaceae) * Ruten-Hirse (Panicum virgatum) * Plattährengras
(Chasmanthium latifolium) * Lampionblume (Physalis alkekengi) Tipp:
viele Nährstoffe und viel Wasser Sehr beliebt sind die sogenannten
Lampionblumen (Physalis alkekengi). Im Herbst bilden sich ihre
schmucken Fruchtstände, welche an einen Lampion erinnern. Ihre
Hüllen sind zur Reifezeit orange. Darin hängt eine rote,
ungeniessbare Beere. Bleiben einige Lampions im Garten auf der
feuchten Erde liegen, so fressen Springschwänze und andere
Mikroorganismen den orangen Anteil. Zurück bleibt ein filigranes,
helles Aderwerk mit einer roten Beere.

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