Altern ohne Angst

Altern ohne Angst

Wir sprechen über das gleichnahmige Buch von Wolfgang Schmidbauer.
41 Minuten

Beschreibung

vor 2 Monaten

Wir sprechen über das gleichnahmige Buch von Wolfgang
Schmidbauer.


Imaginäre Einschränkungen - was bilden wir uns ein, wann
resignieren wir zu früh, warum ist das Alter so negativ besetzt.
Und: gibt es Alternativen?


Von 1960 bis 1966 studierte Schmidbauer Psychologie an der LMU
München. 1970 wurde Schmidbauer bei Albert Görres in München mit
der Arbeit „Mythos und Psychologie – Methodische Probleme,
aufgezeigt an der Ödipussage“ promoviert. Seit 1973 arbeitet
Schmidbauer neben seiner Tätigkeit als Autor in freier Praxis als
analytischer Einzel- und Gruppentherapeut und Supervisor. 1977
publizierte er den Bestseller Die hilflosen Helfer – ein Werk,
das auch aktuell noch rezipiert wird – und prägte darin den
Begriff „Helfersyndrom“. Er war außerdem einer der ersten
Kritiker der Konsumgesellschaft aus ökologisch-psychologischer
Sicht (Homo consumens, 1972; Jetzt haben, später zahlen, 1995).
Schmidbauer gehört zu den aktivsten Fachschriftstellern in
Deutschland.


Von 1976 bis 1980 hatte er einen Lehrauftrag für Klinische
Psychologie an der LMU München. 1986 nahm er eine Gastprofessur
für Psychoanalyse an der Gesamthochschule Kassel wahr.


Gegenwärtig ist er Ehrenvorsitzender der Gesellschaft für
analytische Gruppendynamik, in der Gruppenleiter, Supervisoren
und Familientherapeuten ausgebildet werden, und Lehranalytiker
der Münchner Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse.

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