Milliarden Wege des Friedens. Die Verfassung der einzigartigen Verbundenheit.

Milliarden Wege des Friedens. Die Verfassung der einzigartigen Verbundenheit.

55 Minuten

Beschreibung

vor 2 Monaten
In dieser Episode erkunden wir neue Wege, wie wir in einer Welt
leben können, die scheinbar immer mehr Druck auf uns ausübt. Die
scheinbar immer mehr Zwänge erschafft, um uns in dem zu
reglementieren, was wir wirklich sind, was wir wirklich wollen und
was uns wirklich wichtig ist. Offensichtlich ist es die momentane
Realität, die immer diktatorischer wird. Doch ist das wirklich so?
Ist das die Wahrheit dessen? Gemeinsam betreten wir den Raum der
unendlichen Möglichkeiten, um zu entdecken, was uns gegenwärtig
dienlich ist. Dieser Weg führt uns zu einer erstaunlichen
Erkenntnis: „Es gibt keinen Gegner. Es gibt keinen Feind.“ Es sind
alles Kreationen, die wir in uns selbst erschaffen. Kreationen, die
so real, einflussreich und machtvoll erscheinen, dass wir sie für
wahr halten. Doch Wahrheit ist relativ … Am Beginn ist die
Traumwelt. Sie eröffnet uns wundervolle Möglichkeiten. Hier sind
wir grenzenlose, ewige Wesen, denen alles möglich ist. Darum
befasst sich Michael mit luziden Träumen. In den vergangenen Tagen
träumte er, dass er an den Konsequenzen der Pandemie-Panik
verstarb. Aus der höheren Perspektive des reinen Bewusstseins sieht
er daraufhin, was wirklich geschieht. Er will es den Menschen
vermitteln, damit sie es ebenso erkennen und erwachen. Doch ohne
sein körperliches Wesen, ist es unmöglich. Sein Traum verdeutlicht,
wie einzigartig und wie wertvoll das menschliche Wesen ist. Da es
uns die unmittelbare Erfahrung der Begegnung und der Verbundenheit
schenkt. Und zwar nicht als energetische oder geistige Erfahrung,
sondern als ganz konkretes Empfinden. Wir erkennen wieder einmal
den enormen Wert des aktuellen Geschehens, um immer deutlicher zu
sehen, worum es wirklich geht. Um uns beispielsweise von den
Strukturen des Dafür oder Dagegen zu lösen. Um eben nicht mehr für
oder gegen etwas zu kämpfen. Der Kampf ist erst zu Ende, wenn
keiner mehr mitmacht. Es ist die wiederholte Einladung zur
Selbsterkenntnis und Selbstverantwortung – voll für mich und meine
Wahrheit einzustehen. Mir vorab bewusst zu werden, was meine
Wahrheit ist: Was will ich wirklich? Wer bin ich? Es sind die
elementaren Fragen des Lebens, denen wir uns so oft entziehen. Es
sind Fragen, die uns über das Bekannte hinaus führen. Die uns in
Bereiche des Lebens bringen, welche scheinbar unsicher und
unangenehm sind. Doch Weiterentwicklung braucht genau das –
Menschen die bereit sind wirklich voll verantwortlich zu sein und
voll verantwortlich zu leben. Solange ich mich dabei von anderen
Menschen sowie von äußeren Umständen abhängig mache, bin ich nicht
in meiner vollen Verantwortung. Ebenso wenig bin ich in meiner
Mitte. Dies ist der elementare Übergang, der nun für jeden Menschen
ansteht. Die vermeintlich immer gewaltätigeren, äußeren Zwänge sind
dabei ein Symptom dafür, dass wir noch nicht bereit sind aus dem
alten Spiel des Kämpfens endgültig auszusteigen. Mal wieder
inszenieren wir einen Weltkrieg. Diesmal ist es ein Krieg der
Weltbilder – dein Weltbild kämpft gegen mein Weltbild. Auch wenn
ich meine aufgrund guter Motive zu kämpfen, kämpfe ich doch. Kampf
bleibt Kampf. So wächst kein Frieden. Un für Frieden kämpfen müssen
ist schlichtweg absurd. Frieden entsteht, wenn ich keine Energie
mehr in irgendeine Form des Argumentierens, des Rechtfertigens, des
Mich-dagegen-Auflehnens etc. gebe. Nun komme ich an einen neuen
Punkt. Es ist der Punkt meiner inneren Mitte, wo wahrer Frieden
wächst. Es ist der Übergang von der Feinseligkeit in die Seligkeit.
Angesichts der Einzigartigkeit, die jeden Menschen in seinem wahren
Wesen bestimmt, gibt es Milliarden Wege des Friedens. Jeder
Friedensweg ist einzigartig. Gleichzeitig wird sich die vielfältige
Einzigartigkeit in der inneren Einheit, in der inneren Mitte
verbinden. Deshalb plädieren wir hiermit für die Verfassung der
einzigartigen Verbundenheit.Diese neue Verfassung kann ein Teil des
Übergangs sein …

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