MachtGebung vs. Panik-Porno: Das Wesen des eigenen Weges.

MachtGebung vs. Panik-Porno: Das Wesen des eigenen Weges.

49 Minuten

Beschreibung

vor 2 Monaten
Wie gehe ich mit den Herausforderungen der aktuellen Zeit um? Wie
begegne ich den Bedrohungen, die in unserer Welt scheinbar immer
größer werden? In dieser Episode entdecken wir überraschende
Antworten auf brenzlige Fragen … Diesmal bewegt uns insbesondere,
wie ich meinen Weg wirklich gehe. Um dem zu folgen, was ich
wirklich bin, was ich wirklich will und was somit für mich gerade
dran ist. Der wesentlichste Schritt ist das Erkennen der
Abhängigkeiten: Wo mache ich mein inneres Wesen, meine Entwicklung
und meine Entfaltung davon abhängig, wie das Außen agiert und wie
das Außen auf mich reagiert? Mit dieser Fixierung gebe ich den
äußeren Umständen eine gigantische Macht über das, was ich bin und
was ich lebe. Anhand dessen zeigt sich, dass in mir eine Instanz
lebt, die Macht gibt. Diese Macht ist eine bewusste Wahl – ich
wähle, wohin ich die Kraft meines schöpferischen Wesens gebe.
Welchen Aspekten im Leben ich Macht verleihe. Als besonders aktive
Ablenkungsmanöver von meiner wahren Macht beschreibt Michael die
Panik-Pornos, die medial momentan auf allen Seiten inszeniert
werden. Sie provozieren und stimulieren das Empfinden von
permanenter Bedrohung. Dies aktiviert die Wucht der unbewussten
Angstdynamiken in uns. Dabei ist der Unterschied zwischen Angst und
Panik beachtenswert: Angst ist die weitgehend konkrete Erfahrung,
wenn ich mich gerade bedroht fühle. Panik verdichtet diese
Angsterfahrung wiederum so massiv, dass ich mich zum Handeln
gezwungen sehe. Doch in derartigen Situationen wirkt Panik wie ein
Todesurteil. Michael veranschaulicht dies am Beispiel einer großen
Welle, die mich nach unten spült. Ich erlebe, dass mich diese Welle
in die Tiefe zieht. Nun scheine ich mich immer mehr vom Leben zu
entfernen und spüre Todesangst. Wenn ich nun in Panik verfalle und
mit Leibeskräften gegen die Welle arbeite, verliere ich die
Ressourcen, um mich von der Welle so weit tragen zu lassen, dass
sie mich nach oben spült. Doch die Welle ist weitaus kraftvoller
als ich. Die Panik führt nur dazu, dass mich die Welle tatsächlich
verschlingen kann. Weil ich mich gegen die Welle wehre. Dieses
Sinnbild verdeutlicht, wie wir mit panisch gefütterter Härte gegen
die großen Wellenbewegungen unserer Zeit anarbeiten. Wenn ich nicht
mehr gegen die Welle der großen Entwicklung kämpfe und mich von
Außen nach Innen wende, erkenne ich, worum es wirklich geht. Ich
gebe die Macht meines Gewahrseins, meines Bewusstseins und meiner
schöpferischen Kraft in den Raum, in dem sich etwas Neues entfalten
kann. Ich gebe die Macht in meine innere Welt. Meine innere Welt
ist die Ausgangsbasis, damit die äußere Welt neue Form gewinnt. Das
Äußere formt sich im Innern. Wenn dieser gestalterische Prozess
jedoch von Ängsten und Panik gespeist wird, ist es extrem
anstrengend. Dann begegne ich dem göttlichen Flow des Lebens mit
Härte. Mit Blockade. Mit Widerstand. Dies verzögert die natürliche
Entwicklung und verschwendet zugleich sehr viel Energie. Der
Übergang in die neue Epoche des MenschSeins sowie des menschlichen
MitEinAnders kann leicht und direkt oder er kann leidvoll und
anstrengend sein. Es ist unsere Wahl. Wir geben die Macht, wie
unsere Weiterentwicklung tatsächlich geschieht. Angesichts dessen
wird ebenso deutlich, wie viel wir bislang kämpften und wie unnötig
es war. Wir kämpften um Dinge, die friedlich eine völlig andere
Qualität bekommen. Aktuell kämpfen wir vor allem um Verständnis für
unsere individuelle Position und für unsere Bedürfnisse. Das ist
ein aussichtsloser Kampf, wo frühkindlich-traumatisierte Anteile in
die Welt drängen, die vielmehr mit einem wachen, erwachsenen
Bewusstsein gesehen, erlöst und gelebt werden wollen. Gerade hier
wirkt es, wenn ich die Macht nach Innen gebe. Wenn ich erkenne,
welche Dynamiken in mir aktiv sind und was somit in Bewegung kommt.
Im Licht meines Bewusstseins wird sich alles wandeln. Hier braucht
es kein Tun, sondern lediglich den bewussten Fo

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