Dissoziative Störung: Warum trennt man sich von sich selbst?

Dissoziative Störung: Warum trennt man sich von sich selbst?

1 Stunde 5 Minuten

Beschreibung

vor 2 Monaten
TRIGGERWARNUNG: Sexualisierte Gewalt, Missbrauch: Lisa könnte jeden
Moment einen Krampfanfall bekommen oder in eine Art Ohnmacht
fallen, teilweise stundenlang. Sie weiß dann nicht wo sie ist. Lisa
hat eine Dissoziative Störung, ihr Gehirn macht dicht, wenn sie an
ihre Kindheit erinnert wird. Zehn Jahre lang hat sie diese
Erlebnisse verdrängt. Doch heute lässt sie die Erinnerungen zu,
kann aber kein selbstständiges Leben mehr führen. In BESSER SO
erzählt sie Psychologe Leon Windscheid, warum sie trotz
Dissoziation mehr vom Leben hat und was radikale Akzeptanz damit zu
tun hat. (Autorin: Katja Latsch) *Symbolbild: Lisa möchte anonym
bleiben.

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