Kredite und Finanzierungen: Wie komme ich raus aus den Schulden?

Kredite und Finanzierungen: Wie komme ich raus aus den Schulden?

WirtschaftsWoche Money Mates
30 Minuten

Beschreibung

vor 2 Monaten
Ein Kredit für den Fernseher, eine Null-Prozent-Finanzierung für
die Waschmaschine und einige schnelle Ratenkäufe bei
Online-Versandhändlern – kein Problem, denken viele. Doch wenn der
Arbeitgeber plötzlich kündigt, oder durch Trennung oder unerwartete
Reparaturen zusätzliche Ausgaben dazukommen, wird es schnell mal
knapp auf dem Konto. Im schlimmsten Fall reichen die monatlichen
Einnahmen irgendwann nicht mehr aus, um die Schulden abzuzahlen.
Die Folge: Der Schuldenberg wächst, Mahnungen flattern ins Haus,
eine Kontopfändung steht an – der Vermieter droht mit Kündigung.
Das klingt krass, ist aber die gelebte Realität von vielen, vor
allem jungen Leuten. Denn während die Zahl der Überschuldeten in
Deutschland insgesamt rückläufig ist, sind die unter 20-Jährigen
heute stärker betroffen. Verglichen mit 2015 betrug der Zuwachs
nicht weniger als 41 Prozent. Aktuell sind ca. 6,7 Millionen der
Deutschen über 18 Jahren überschuldet. Woran das liegt und wie ihr
Schulden vermeiden könnt, auch wenn ihr knapp bei Kasse seid, das
besprechen die Money Mates mit dem Schuldenexperten Johann Tillich.
Er ist Vorstand des Vereins Existenzsicherung in Karlsfeld in
Bayern und reist seit mehreren Jahren als Schuldnerberater durch
ganz Deutschland. Im Podcast verrät er, wo die größten
Schuldenfallen lauern, ab wann Schulden gefährlich werden und wie
ihr euer Konto aus den Miesen bringen könnt. Außerdem erfahrt ihr,
warum es auch „gute Schulden" gibt und warum es scheinbar keinen
juckt, wenn Staaten sich verschulden. Zum Schluss hört ihr einen
lukrativen Börsentipp von WiWo-Redakteur Jannik Deters. Die Money
Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei
Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter
+4915174612228 und per E-Mail unter money-mates@wiwo.de.

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