Zu sensibel? Über moderne Empfindlichkeit

Zu sensibel? Über moderne Empfindlichkeit

44 Minuten
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Hier wird nicht nur debattiert, hier wird auch zusammen nachgedacht. Über alles, was unser Miteinander betrifft. Bildung, Digitalisierung, Demokratie, Einsamkeit, Freiheit, Klima, Kultur, Städtebau, Visionen - die Themen liegen in der Luft, nicht erst,...

Beschreibung

vor 1 Monat
Die Debatte mit Natascha Freundel, Svenja Flaßpöhler und Eva von
Redecker „Erleben wir menschheitsgeschichtlich gerade den Beginn
einer Phase, in der das sensible Selbst droht, sich früher oder
später nur noch um die eigene Achse zu drehen?", fragt die
Philosophin Svenja Flaßpöhler in ihrem aktuellen Buch: „Sensibel.
Über moderne Empfindlichkeit und die Grenzen des Zumutbaren“
(Klett-Cotta). Sie plädiert für ein dialektisches Zusammendenken
von individueller Verletzlichkeit und Widerstandskraft, denn "für
wirkliche Transformationen braucht man wirklich Mut". Wie groß die
globalen Herausforderungen sind, betont die Philosophin Eva von
Redecker. Im Klimawandel ginge es vor allem um "die Organisation in
Kollektiven, die bestehende Herrschaftsverhältnisse umarbeiten
können". Eine Debatte über Sensibilität versus Resilienz, über den
Streitfall Jasmina Kuhnke auf der Frankfurter Buchmesse, über
Empathie und Autonomie. Mehr Infos und Kommentarfeld unter
www.rbbkultur.de/derzweitegedanke Wir freuen uns über Ihre
Gedanken, direkt an derzweitegedanke@rbbkultur.de

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