Wie die Zuckerrübe zum Würfelzucker wird

Wie die Zuckerrübe zum Würfelzucker wird

Zugegeben, der Würfelzucker ist ein Auslaufmodell. Teetrinkerinnen und Kaffeeliebhaber wollen zunehmend selber bestimmen, wie viel Zucker sie ins Getränk geben und sich die 4.4 g Zucker - so viel wiegt der handelsübliche Schweizer Würfelzucker - nicht ...
6 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat
Zugegeben, der Würfelzucker ist ein Auslaufmodell. Teetrinkerinnen
und Kaffeeliebhaber wollen zunehmend selber bestimmen, wie viel
Zucker sie ins Getränk geben und sich die 4.4 g Zucker - so viel
wiegt der handelsübliche Schweizer Würfelzucker - nicht
vorschreiben lassen. Aber egal, ob Auslaufmodell oder nicht: Der
Herstellungsprozess des Würfelszuckes - von der Zuckerrübe zum
schneeweissen Würfelzucker - ist so oder so spannend. Übrigens:
Haben Sie gewusst, dass der Erfinder des Würfelzuckers einen
Schweizer Hintergrund hatte? Die Rede ist von Jacob Christoph Rad,
der 1843 ein Model zur Herstellung von Würfelzucker patentieren
liess. Doch das, was in Zeiten von Zuckerhüten und und Zuckerbroten
vermutlich der letzte Schrei gewesen war und das komplizierte
Portionieren des Zuckers überflüssig gemacht hatte, wird heute -
wie gesagt - immer weniger konsumiert.

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