Union wehrt sich und Hertha kann jetzt kämpfen (83)

Union wehrt sich und Hertha kann jetzt kämpfen (83)

51 Minuten
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Berlin ist die einzige deutsche Stadt mit zwei Fußball-Bundesligisten. In Hauptstadtderby widmen sich Ur-Unioner Christian Beeck und Hertha-Ikone Axel Kruse deswegen jede Woche den beiden großen Fußballklubs der Hauptstadt.

Beschreibung

vor 1 Monat
Marco Richter schießt Hertha zum zweiten Sieg in Folge und Axel
Kruses Analyse ist euphorisch wie lange nicht (04:00). Christian
Beeck macht sich schon leichte Sorgen über die neue
Charlottenburger Kämpferqualität vor dem Derby. Derweil jammern
seine Unioner auf ganz hohem Niveau über die beiden verschenkten
Punkte von Stuttgart (16:13). Das Thema in Köpenick ist natürlich
die in jeder Hinsicht unerfreuliche Auswärtsfahrt nach Rotterdam.
Spontan ruft Moderator Dirk bei Union-Pressesprecher Christian
Arbeit an, damit das Hauptstadtderby-Trio auf den neuesten Stand
der Aufarbeitung zu den Vorfällen dort kommt (25:00). Arbeit
erklärt, wie der Verein jetzt das brisante Rückspiel in der
Conference League angeht (34:00): „ ‚Jetzt behandeln wir die auch
doof‘ kann nicht unser Ansatz sein“. Hertha freut sich derweil,
dass „der Papst wieder in unsere Tasche wandert“ (38:42), wie Axel
es so gern formuliert. Seine Ausführungen bringen Christian zur
Feststellung: „Entweder er flennt komplett rum – oder er dreht
völlig am Zeiger.“ Die Vorschau auf die kommenden Aufgaben (44:00)
bietet den Blick auf vier Spiele, denn beide Teams treten zunächst
im Pokal und dann wieder in der Liga an – alle Spiele könnt Ihr
komplett live auf inforadio.de hören. Die Analyse der Partien gibt
es in der Episode 84, in der dann auch wieder Mails an
hauptstadtderby@rbb-online.de verlesen werden.

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