Grünes Anlegen: Neues Geschäftsmodell der Banken

Grünes Anlegen: Neues Geschäftsmodell der Banken

Immer mehr Menschen möchten ihr Geld klimafreundlich investieren. Was aber als nachhaltig gilt, bestimmen Schweizer Banken selbst. Ist grünes Anlegen so überhaupt möglich? 
13 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat

«Sollte eine Bank die Ozeane schützen?», fragt eine Frauenstimme
in einem Werbespot der Credit Suisse. Und gibt gleich die
Antwort: «Wir sind dran.» Diese Botschaft kommt nicht von
ungefähr: Die Nachfrage nach klimafreundlichen Anlagefonds wird
grösser, und das Angebot wächst.


Wer sein Geld investieren und gleichzeitig der Umwelt etwas Gutes
tun will, findet bei diversen Grossbanken Finanzprodukte mit dem
Attribut nachhaltig oder grün. Was Nachhaltigkeit ist,
entscheidet aber jede Bank für sich, denn einheitliche Regeln
gibt es nicht.


Sein Geld anlegen und das Klima schützen – geht das dennoch
zusammen? Oder ist Nachhaltigkeit bloss ein neues
Geschäftsmodell, mit dem Banken Greenwashing betreiben – sich
also nachhaltiger geben, als sie sind? Und welche Alternativen zu
den Banken haben Anlegerinnen und Anleger? Diese Fragen
besprechen Wirtschaftsredaktor Jorgos Brouzos und Mirja
Gabathuler in einer neuen Folge des Podcasts «Apropos».


Lesen Sie hier unsere Texte zu «nachhaltigem Anlegen»:


«Kunden wollen grüne Anlagen, aber viele Banken können noch
nichts bieten» 
https://www.tagesanzeiger.ch/kunden-wollen-gruene-anlagen-aber-viele-banken-koennen-noch-nichts-bieten-402811651707

«WWF kritisiert «verpasste Chance» für grünen Finanzplatz»
(ABO)
https://www.tagesanzeiger.ch/wwf-kritisiert-verpasste-chance-fuer-gruenen-finanzplatz-319586995490

Das CO₂-Gesetz verspricht Banken gute Geschäfte (ABO)
https://www.tagesanzeiger.ch/das-co2-gesetz-verspricht-banken-gute-geschaefte-986414685774



Lesen Sie den «Tages-Anzeiger» 30 Tage lange kostenlos im
Probeabo, jederzeit kündbar


www.tagiabo.ch

Kommentare (0)

Lade Inhalte...

Abonnenten

15
15
:
: