Berliner Sehnsucht – Das Leben des Bruno Balz

Berliner Sehnsucht – Das Leben des Bruno Balz

Im Gespräch mit dem Autor Johannes Albendorf
31 Minuten
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Der Kulturpodcast aus Berlin

Beschreibung

vor 1 Monat
Bruno Balz schrieb mehr als 1000 Liedtexte, unter anderem für Heinz
Rühmann und Zarah Leander: "Das kann doch einen Seemann nicht
erschüttern", "Kann denn Liebe Sünde sein?" und "Es wird einmal ein
Wunder gescheh'n" sind nur drei seiner Evergreens. Während man die
Lieder im Ohr hat, weiß man über ihren Schöpfer recht wenig. Mit
"Berliner Sehnsucht" versucht Johannes Albendorf, diese Lücke zu
schließen. Das Buch ist keine sachliche Biografie, sondern ein
unterhaltsamer Roman, der ein interessantes Künstlerleben auf der
Basis historischer Fakten verdichtet: Albendorf erzählt über Balz'
Anfänge im Berlin der Zwanziger-Jahr und über seine Erfolge beim
jungen Tonfilm, die ihm später den Ruf als Hitlers Hitschreiber
einbrachten, aber auch über die Konflikte mit dem Gesetz, in die
Balz wegen seiner Liebe zu Männern immer wieder geriet, sowie über
die unglückliche Scheinehe, die seine Frau nicht zu beenden gewillt
ist. Marc Lippuner unterhält sich mit Johannes Albendorf über das
Leben Bruno Balz' und die Entstehung des Romans, dessen zweites
Kapitel im Anschluss – gelesen von Pierre Sanoussi-Bliss – zu hören
ist.

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