mit Sarah Briguet

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Sarah Briguet wurde vor 30 Jahren zur Miss Schweiz gekürt. Was niemand ahnte: Hinter der strahlend schönen Frau lagen traumatische Kinderjahre, in denen sie von ihrem Vater sexuell misshandelt wurde. Bei «Gredig direkt» bricht sie ihr Schweigen und er ...
34 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Monaten
Sarah Briguet wurde vor 30 Jahren zur Miss Schweiz gekürt. Was
niemand ahnte: Hinter der strahlend schönen Frau lagen traumatische
Kinderjahre, in denen sie von ihrem Vater sexuell misshandelt
wurde. Bei «Gredig direkt» bricht sie ihr Schweigen und erzählt von
Trauma, Schmerz und Hoffnung. Im August 1994 wird in Zürich die
neue «Miss Schweiz» gekrönt. Die 24-jährige Gewinnerin heisst Sarah
Briguet, strahlt mit ihrem Krönchen um die Wette und die Schweiz
liegt der schönen Romande zu Füssen. Doch hinter Briguets
blendender Fassade liegt ein Trauma, an dem sie beinahe zerbrach.
Jahrelang wurde die Walliserin von ihrem Vater missbraucht. Der
Inzest begann, als Briguet fünf Jahre alt war, den letzten
Übergriff erlitt sie mit 13. Ihre erschütternden Erfahrungen hat
die heute 50-jährige Radioproduzentin in einem Buch mit dem Titel
«Miss à mort» niedergeschrieben, das auch auf Deutsch erscheinen
soll. Wie bei vielen Missbrauchs-Opfern hatte der Inzest bei
Briguet eine Depression zur Folge, aus der sie nur mithilfe einer
intensiven Therapie und Medikamenten herausfand. Mit ihrer
Geschichte gehe sie an die Öffentlichkeit, weil sie aufklären und
sensibilisieren wolle, sagt Briguet. Bei «Gredig direkt» schildert
sie die Erlebnisse ihrer Kindheit und erklärt, wie pädokriminelle
Täter ihre Opfer gezielt manipulieren. Schutz biete Kindern vor
allem gezielte Prävention, ist die zweifache Mutter überzeugt – sie
wünscht sich diese auch vermehrt an Schweizer Schulen.

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