Frankfurter Buchmesse: Wie hat Corona das Lesen verändert?

Frankfurter Buchmesse: Wie hat Corona das Lesen verändert?

8 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat
Die Frankfurter Buchmesse - im vergangenen Jahr pandemiebedingt
eine virtuelle Veranstaltung, heuer dürfen wieder Besucher rein.
Gestern gabs die Auftaktveranstaltung, heute öffnet die Messe fürs
Publikum. Um 9 Uhr gehts los, rein dürfen allerdings nur Gäste, die
geimpft, genesen oder negativ auf Covid 19 getestet sind, maximal
25.000 pro Tag. 300 Autorinnen und Autoren sind dort, die aus ihren
aktuellen Büchern lesen. Der Buchmarkt ist ziemlich stabil durch
die Krise gekommen. Rund neun Milliarden Euro hat die Branche im
vergangenen Jahr erwirtschaftet - das war ein leichter Zuwachs im
Vergleich zum Vorjahr. Neben Belletristik und Ratgebern sind es vor
allem Kinder- und Jugendbücher, die sich gut verkauft haben. Dazu
ein Beitrag von unserem Kollegen Niels Beintker. Wie es um die
Lesekompetenz von Kindern und Jugendlichen steht, darüber spricht
unsere Kollegin Claudia Schaffer mit Simone Ehmig, Leiterin des
Instituts für Lese- und Medienforschung bei der Stiftung Lesen in
Mainz.
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