EIGENWILLIG, ABER NIE VON DER STANGE

EIGENWILLIG, ABER NIE VON DER STANGE

JUNG im Gespräch mit Dionys Ottl
20 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat
„Wir wissen auch oft nicht genau, was rauskommt, wenn so ein
Projekt bei uns anfängt, weil wir es gern im Diskurs entwickeln.”
Dieser Satz stammt von Dionys Ottl, der gemeinsam mit Andreas Hild
und Matthias Harber das Büro Hild und K in München und Berlin
leitet. Für die Architekten sicherlich die notwendige Freiheit für
die ideale Planung, für die Bauherren manchmal gewöhnungsbedürftig.
Aber genau deswegen kommen sie zu Hild und K. Das Architekturbüro
steht für Nonkonformismus, für Experimentierfreude, für
Überraschungen. Geschichten aus dem Bestand werden poetisch und
kreativ weitererzählt, Material und Konstruktion mit modernen
Fertigungsmethoden weitergedacht oder Neubauten virtuos in die
bestehende Stadtlandschaft eingepasst. Wer hohe Ansprüche stellt an
die konstruktive Qualität eines Bauwerks, das den Mainstream
zeitgenössischer Architektur hinter sich lässt, ist bei Hild und K
richtig. Auch hier hat Dionys Ottl eine Antwort: „Als Architekt
bist du nicht allein an deinem Papier oder an deinem Rechner. Als
Architekt musst du für Diskurs sorgen.“ Wie er das macht, und wie
und warum man ständig die Grenzen des Systems verlassen muss,
darüber sprechen wir heute mit Dionys Ottl in unserem Podcast und
hoffentlich noch über viel mehr …

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