Innere Stabilität - Teil 2

Innere Stabilität - Teil 2

4 Tipps für innere Stabilität
31 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat
Innere Stabilität ist in dieser herausfordernden Zeit mehr denn je
gefragt. In diesem zweiten Teil tauchen wir tiefer in dieses
spannende Thema. Wenn Du Teil 1 noch nicht kennst, dann höre ihn
Dir HIER zum besseren Verständnis zuerst an
https://lebendig-frau-sein.de/innere-stabilitaet-teil-1/ Es ist
ganz und gar nicht krank, wenn Du Dich innerlich nicht stabil
fühlst – auch wenn das viele Menschen glauben. Fast jeder Mensch
macht in seinem Leben mal stabile und mal instabile Phasen durch.
Gerade die aktuelle Zeit bringt viele Menschen aus dem
Gleichgewicht. Manche von ihnen können es einfach besser kaschieren
als andere. Ich selbst bin überhaupt kein Fan von Diagnosen! Denn
das drückt uns einen Stempel auf, als ob irgendetwas mit uns nicht
stimmen würde. Und gerade, wenn Du Dich innerlich nicht stabil
fühlst, kann Dich das noch mehr aus der Bahn werfen. Innere
Instabilität bedeutet einfach, dass wir das, was wir gerade in und
um uns wahrnehmen, nicht so gut managen können. Es überfordert uns
oder ist zu viel, weil wir z.B. schon in der Vergangenheit
psychische und körperliche Verletzungen erfahren haben. Dann ist
oft unser Nervensystem angeschlagen – und es fällt ihm schwer, sich
in herausfordernden Situationen zu regulieren. Diese unschönen
Umstände sind ein Marker dafür, wie stabil wir uns wirklich fühlen.
Die gute Nachricht ist: Innere Stabilität ist erlernbar und
trainierbar. Aber wir können sie nicht alleine über Gedanken oder
Mindsets herstellen. Deshalb verrate ich Dir in diesem zweiten Teil
zwei weitere Schlüssel, um innere Stabilität zu trainieren: • Wenn
wir uns instabil fühlen, versuchen wie die Dinge zu kontrollieren.
Das macht uns eng, auch ganz körperlich. Deshalb ist es so wichtig,
Dir zu erlauben, wieder Weite in Deinen Körper zu bringen – z.b.
durch bewusstes Atmen, Deine Füße spüren oder freies Tanzen, ganz
sanft oder ganz wild. • Der Kontakt zu anderen Menschen erlaubt
uns, uns innerlich zu regulieren. Am besten funktioniert das, wenn
Du Dich dabei selbst zumuten kannst und Du dabei gehört und gesehen
wirst. Du kannst auch bitten, dass einfach nur mal jemand Deine
Hand hält. Wenn Du gerade nicht über ein schmerzhaftes Thema
sprechen kannst, tut es trotzdem gut mit Menschen zusammen zu sein,
denen Du vertraust. Feedback, Anmerkungen, Fragen, Themenwünsche?
Dann sende mir eine E-Mail an info@lebendig-frau-sein.de Möchtest
Du Dich in einem geschützten Rahmen unter Frauen darüber
austauschen, wie Du mehr innere Stabilität findest? Willkommen in
der Facebook-Gruppe von Lebendig Frau SEIN:
https://www.facebook.com/groups/lebendig-frau-sein

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