ecozentrisch Champions KW 41: Microsoft, ASCA, Hemmersbach, Schaeffler, VW und Co.

ecozentrisch Champions KW 41: Microsoft, ASCA, Hemmersbach, Schaeffler, VW und Co.

6 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat

Das sind die ecozentrisch Wochenchampions in der 41. KW:





Bessere Reparierbarkeit bei Microsoft


Den Rechner länger verwenden – auch das ist nachhaltig.Dazu will
Microsoft jetzt einen Beitrag leisten. Das Unternehmen
verspricht, dass sich die neuen Geräte, die ab Ende 2022
vorgestellt werden, besser reparieren lassen. Dabei geht es um
Surface Notebooks und Tablets, später sollen Spielekonsolen
verbessert werden. Microsoft will lokale Reparatur-Optionen
ermöglichen bzw. erleichtern. Das betrifft die Reparatur in den
Geschäften, aber auch die, die durch den Kunden selbst veranlasst
werden. Auch sollen künftig Ersatzteile erhältlich sein. 


https://www.heise.de/news/Nach-Aktionaersdruck-Microsoft-verspricht-bessere-Reparierbarkeit-ab-2022-6212787.html





ASCA und STRENGER mit Solarbaum für E-Bikes


Energie fürs E-Bike vom Baum – besser gesagt vom Solar-Baum.


Die Firma ASCA hat einen Ladesäule für E-Bikes hergestellt, die
die Form eines Baums hat.Der Solar Tree macht Strom für
E-Bike-Ladestationen von drei Mehrfamilienhäusern für
altersgerechtes Wohnen in Löchgau. Die rund 2,5 Meter langen
Solarmodule der rund sechs Meter hohen Installation bestehen aus
organischen Solarfolien.Diese Solarfolien sind extrem flexibel.
Mit der herkömmlichen Technik wären diese individuellen Formen
nicht möglich gewesen, so ein Sprecher der Firma ASCA. Die
Nutzung des Solarstroms ist nicht auf das Beladen von E-Bikes
beschränkt – wenn gerade kein Rad beladen wird, wird der Strom
für den Allgemeinstrom der Tiefgarage der Häuser benutzt.


Auftraggeber für dieses innovative Projekt war das Bauunternehmen
STRENGER Bauen und Wohnen.


https://de.asca.com/projekte/asca-structures-de/solarbaum-von-asca-versorgt-e-bike-stationen-mit-umweltfreundlicher-energie/





Hemmersbach für aktive CO2-Bindung


Den Klimawandel bekämpfen will auch die Firma Hemmersbach
–  das globale IT-Dienstleistungsunternehmen kündigte
eine Initiative zum Klimaschutz an, die komplett aus Eigenmitteln
finanziert wird. Die Initiative heißt ‚Hemmersbach Climate
Force‘- Dabei handelt es sich um einen Prozess, der das Mineral
Olivin einsetzt, um auf natürlich Weise CO2 aus der Atmosphre zu
entfernen. Die Initiative ist eine Aktion innerhalb der Direct
Action Programme des Unternehmens, die das Ziel haben, globale
Probleme direkt anzugehen.


Dafür setzt Hemmersbach mindestens 20 Prozent seines jährlichen
Gewinns ein.


Die Programme unterstützen beispielsweise benachteiligte Kinder
in Indien und Polen oder setzen sich für den Tierschutz ein.


https://schwartzpr.de/newsroom/hemmersbach/klimaschutz-it-dienstleister-hemmersbach-gruendet-direct-action-hemmersbach-climate-force-um-klimawandel-durch-aktive-co2-bindung-zu-bekaempfen/





Neues Werk für E-Mobilität bei Schaeffler


Der Automobil-Zulieferer Schaeffler hat ein neues Werk für
E-Mobilität eröffnet.


Es befindet sich in West-Ungarn und schafft 150 neue
Arbeitsplätze. Das Werk ist das erste reine E-Mobilitätswerk der
Schaeffler-Gruppe weltweit. Damit gilt es als Kompetenz-Zentrum
für die Produktion von Komponenten und Systemen für E-Antriebe.
Diese Antriebe sind entweder E-Motoren oder Hybridgetriebe.


Die hochmoderne Anlage ist zum größten Teil
automatisiert.  Bis 2023 will das Unternehmen in dem
neuen Werk bis zu 800.000 Produkte herstellen können.


Zwischen 2026 und 29 will man auf eine Kapazität von bis zu 1,8
Millionen erhöhen. Das Werksgebäude selbst wurde auch unter
Nachhaltigkeits-Gesichtspunkten entwickelt. Der Strom kommt aus
Photovoltaik-Anlagen, es gibt Abwasser- und Regenwasser-
Wiederaufbereitungsanlagen, ein intelligentes Wärme- und
Kühl-Management sowie stromsparende LED-Beleuchtung. 


https://www.umweltdialog.de/de/wirtschaft/mobilitaet/2021/Schaeffler-eroeffnet-Werk-fuer-E-Mobilitaet.php





VW-Chef Diess fordert bessere Mobilitäts-Konzepte für
Fahrrad und Auto


Ein Herz fürs Fahrrad: VW-Chef Herbert Diess hat mit einer
Twitter-Meldung erneut auf sich aufmerksam gemacht. Darin ist er
auf dem Fahrrad zu sehen verbunden mit dem Statement, wie gut
Radfahren für Gesundheit und Umwelt ist. Gleichzeitig fordert er,
dass man das Fahrrad in einem künftigen Mobilitätsmix ausreichen
Raum bekommt. Darüber hinaus schreibt Diess auf seinem
LinkedIn-Account, dass viele VW-Mitarbeiter gern mit dem Rad
statt mit dem Auto zur Arbeit kommen würden. Dies ginge noch
besser, wenn sie im Werk direkt bis zum Arbeitsplatz fahren
könnten. Dies soll nun am Standort Wolfsburg mit einem
Pilot-Projekt getestet werden.


https://www.24auto.de/news/politik-wirtschaft/herbert-diess-volkswagen-fahrrad-wolfsburg-forderung-twitter-vw-nachhaltigkeit-elektroauto-91040966.html





Blattgrün-Sensor von Premosys hilft, Herbizide zu
sparen


Intelligenter Einsatz von Pflanzenschutz-Mitteln: Die Firma
Premosys hat eine Sensor-Technik entwickelt, mit der man
Herbizide ganz gezielt nur auf Unkraut-Pflanzen sprühen kann. Der
Sensor erkennt anhand der Farben, um welche Pflanzen es sich
handelt, und lässt die Kulturpflanze
unbehandelt.  Dadurch kann man große Mengen von
Herbiziden einsparen, was der Umwelt zugute kommt.


So könnten bei der Bekämpfung von Ampfer beim Zuckerrüben-Anbau
über 90 Prozent an Pflanzenschutzmitteln vermieden werden. Der
Sensor kann auf Ackerfahrzeugen befestigt werden und ist für
unterschiedliche Flächen einsetzbar. Die Deutsche Bundesstiftung
für Umwelt hat die Neuentwicklung mit fast 400.000 Euro
gefördert.


https://www.umweltdialog.de/de/umwelt/biodiversitaet/2021/Weniger-Herbizide-und-mehr-Umweltschutz-durch-Blattgruen-Sensor.php





DPD, Futuricum und Continental mit
E-LKW-Streckenrekord


Guinness-Weltrekord für einen E-Laster: Das hat ein Projekt-Team
der Unternehmen DPD Schweiz, Futuricum und Continental erreicht.
Der Futuricum-Truck, der für DPD Schweiz im Regionalverkehr im
Einsatz ist, war mit Continental-Reifen
ausgestattet.  Er hatte eine Batterie mit einer
Kapazität von 680 Kilowattstunden an Bord, das ist die größte
LkW-Batterie Europas.


Der E-LkW, der bereits seit 6 Monaten regulär im Einsatz ist,
fuhr für den Rekord-Versuch eine Strecke von 1.099 Kilometern in
23 Stunden ohne Zwischenladung.Die beteiligten Unternehmen wollen
mit diesem Rekord ein Zeichen für die E-Mobilität im
Transport-Sektor setzen.


https://www.ee-news.ch/de/article/47152/dpd-schweiz-futuricum-und-continental-setzen-mit-weltrekord-ein-zeichen-fur-e-mobilitat-im-transportsektor-1099-kilometer-in-23-stunden?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=feed





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