mit Chris von Rohr

mit Chris von Rohr

Er ist mit der Schweizer Musikgeschichte untrennbar verbunden und hat auch mit 70 Jahren nichts von seinem Elan verloren: Chris von Rohr diskutiert mit Urs Gredig aus Anlass seines runden Geburtstags über die grossen Themen Liebe, Alter und Tod. Und e ...
31 Minuten
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Beschreibung

vor 3 Monaten
Er ist mit der Schweizer Musikgeschichte untrennbar verbunden und
hat auch mit 70 Jahren nichts von seinem Elan verloren: Chris von
Rohr diskutiert mit Urs Gredig aus Anlass seines runden Geburtstags
über die grossen Themen Liebe, Alter und Tod. Und er sagt, warum
Krokus noch nicht in Rente gehen. «Bin ich normal?», fragte sich
Chris von Rohr bereits vor gut 20 Jahren in seinem Buch
«Bananenflanke». So viel ist klar: Mit «Ja» beantwortet er die
Frage auch heute noch nicht. Wer also ist dieser Mann eigentlich,
den die einen verehren, die anderen als rüpelhaft abtun und noch
einmal andere belächeln? Verbürgt ist, dass der Solothurner, der
als Kind und Jugendlicher nirgends so richtig reinpassen wollte,
mit seiner Band Krokus Ende der 70er- und Anfang der 80er-Jahre bis
in den Rock-Olymp vorstiess. Seinen Weg hat er 2019 im Buch
«Himmel, Hölle, Rock’n’Roll» noch einmal nachgezeichnet. Er spart
darin nicht mit intimen Einblicken in sein wechselvolles
Privatleben. Selbstreflexion ist auch im Gespräch mit Urs Gredig
gefragt: Was ist mit 70 Jahren anders? Kann sich Freigeist von Rohr
eine Zukunft in einem Altersheim vorstellen? Was hat er in seinem
ereignisreichen Leben verpasst? Wann denkt er über den Tod nach?
Und was bleibt von seinen Frauengeschichten zurück? Bei «Gredig
direkt» spricht der Mann mit dem Kopftuch ehrlich über Vergangenes,
Zukünftiges und die Gegenwart, die für ihn persönlich kaum
positiver sein könnte.

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