Innere Stabilität - Teil 1

Innere Stabilität - Teil 1

4 Tipps für innere Stabilität - Teil 1
32 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat
Wie findest Du innere Stabilität in Deinem Leben? Wenn wir uns über
einen längeren Zeitraum innerlich nicht stabil fühlen, • nicht mehr
zu uns finden, • der Sinn fehlt • und die Klarheit auch, dann kann
das einen inneren Wahnsinn kreieren und wir fragen uns: Wie komme
ich da wieder raus? Unser Nervensystem hat von Natur aus einen
inneren Kompass: Wenn wir aus der Bahn geraten, dann versucht es
wieder Balance und Stabilität herzustellen. Darüber musst Du nicht
nachdenken, Dein Nervensystem macht das von selbst. Nun kann es
sein, dass Du immer wieder ein automatisches Verhaltensmuster hast,
aus dem Du Dich nicht befreien kannst. Schnell verurteilen wir uns
dann selbst! Das muss nicht sein, wenn Du Dir bewusst machst:
Dieses automatische Muster Deines Nervensystems ist ein Versuch,
wieder innere Orientierung und Halt herzustellen. Es ist ein
Automatismus, der Dich zu schützen will – und er kennt einfach
keine bessere Möglichkeit als das über dieses Muster zu tun. Es
gibt vier Dinge, die Dir unabhängig von diesem Automatismus helfen,
Dich zu stabilisieren. Zwei davon möchte ich Dir in dieser
Podcast-Episode vorstellen (die anderen beiden folgen in einem
zweiten Teil): 1. Wenn Du Dich innerlich nicht stabil fühlst, ist
es meistens sehr laut in Deinem Kopf. Da ist ein regelrechter
Kopfsalat. Um innerlich zur Ruhe kommen zu können, ist es wichtig,
dem ein bewusstes Stop zu setzen. Probiere doch einmal, ob Du eine
Art der Meditation findest, die zu Dir passt und die Dich in die
Stille bringt: Das kann sein: • ein achtsamer Waldspaziergang, •
mit Pflanzen oder Tieren in Kontakt zu sein, • Deinen Fokus auf
etwas zu lenken, das Dir gut tut, • oder was auch immer den Lärm in
Deinem Kopf leiser macht. 1. 2. Wenn wir instabil sind, hat das
meistens damit zu tun, dass wir uns und unseren Körper nicht mehr
richtig spüren. Deshalb ist es so heilsam, wieder Kontakt
herzustellen und Deine Körpergrenzen einmal bewusst wahrzunehmen.
Das gelingt am besten über körperliche Übungen wie
Heiß-Kalt-Duschen, Abrubbeln von Kopf bis Fuß oder Stampfen. Werde
auch hier gerne kreativ und vergiss das Nachspüren nicht. Feedback,
Anmerkungen, Fragen, Themenwünsche? Dann sende mir eine E-Mail an
info@lebendig-frau-sein.de Möchtest Du Dich in einem geschützten
Rahmen unter Frauen darüber austauschen, wie Du mehr innere
Stabilität findest? Willkommen in der Facebook-Gruppe von Lebendig
Frau SEIN: https://www.facebook.com/groups/lebendig-frau-sein

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