Whistleblowing in der Schweiz: Eine riskante Sache

Whistleblowing in der Schweiz: Eine riskante Sache

Damit Mitarbeitende Missstände melden können, haben in der Schweiz unterdessen diverse Unternehmen eigene Meldestellen eingerichtet. Das zeigt eine neue Untersuchung. Aber wie geht das in der Praxis? Was kann ich tun, wenn im Büro etwas schief läuft? ...
14 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat
Damit Mitarbeitende Missstände melden können, haben in der Schweiz
unterdessen diverse Unternehmen eigene Meldestellen eingerichtet.
Das zeigt eine neue Untersuchung. Aber wie geht das in der Praxis?
Was kann ich tun, wenn im Büro etwas schief läuft? Und mit welchen
Konsequenzen muss ich rechnen? Christian Hauser von der
Fachhochschule Graubünden, welche am internationalen
"Whistleblowing Report 2021" beteiligt war sagt: "Fast jedes Dritte
befragte Unternehmen in der Schweiz ist von illegalem und
unethischem Verhalten betroffen gewesen." Typische Missstände im
Unternehmen sind beispielsweise Korruption, Mobbing oder sexuelle
Belästigung. Gerade bei KMU ist es, auch mit Meldestelle, nicht
immer einfach, einen Missstand anonym zu melden. Und die
Konsequenzen können gravierend sein, wie Martin Hilti von
Transparency Schweiz in News Plus erklärt.  News Plus ist der
Podcast, bei dem ihr über die Themen mitbestimmen könnt. Feedback
erwünscht: newsplus@srf.ch oder 076 320 10 37.

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