Willy-Brandt-Gespräch 2021

Willy-Brandt-Gespräch 2021

Wir befinden uns inmitten großer Veränderungsproz…
1 Stunde 49 Minuten
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Beschreibung

vor 3 Monaten
Wir befinden uns inmitten großer Veränderungsprozesse.
Globalisierung und Digitalisierung sowie ganz aktuell die
Corona-Pandemie. Die Auswirkungen der Lockdowns auf Wirtschaft,
Arbeit, Bildung, Mobilität, Konsum und Kultur waren und sind enorm
und werden vermutlich noch lange Zeit spürbar sein. Zugleich zeigen
sich auch bei uns mit bisher ungekannter Wucht die
lebensgefährlichen Folgen des Klimawandels. Angesichts dieser
Umbrüche und Krisen sind die Rufe nach einer umfassenden und
nachhaltigen Erneuerung des politischen und ökonomischen Handelns
sowie des gesellschaftlichen Zusammenlebens noch lauter geworden.
Gefordert wird nicht nur, sofort einschneidende Maßnahmen gegen die
Klimaerwärmung zu ergreifen, sondern auch für mehr Gerechtigkeit
zwischen Arm und Reich sowie zwischen den Geschlechtern und
Generationen zu sorgen. Beim diesjährigen Willy-Brandt-Gespräch,
das zwei Tage nach der Bundestagswahl am Dienstag, den 28.
September 2021 im Umweltforum Berlin, stattfand, stellten wir daher
die Frage: Welche Veränderungen müssen jetzt angepackt und mit
welchen Mitteln können sie von wem am besten verwirklicht werden?
Prof. Jutta Allmendinger, Ph.D. (Präsidentin des
Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung) wird mit einem
Vortrag in das Thema einführen und diskutiert im Anschluss mit Dr.
Kajsa Borgnäs (Geschäftsführerin der Stiftung Arbeit und Umwelt der
IGBCE) und Prof. Dr. Michael Hüther (Direktor des Instituts der
deutschen Wirtschaft. Harald Asel von rbb inforadio moderiert die
Diskussion. Wolfgang Thierse, Kuratoriusmvorsitzender der
Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung eröffnet mit einem Grußwort.

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