Persistenter Speicher und Cloud-native IT-Infrastrukturen

Persistenter Speicher und Cloud-native IT-Infrastrukturen

Speicherseitige Herausforderungen beim Einsatz von Container Technologien
5 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Monat

Gerade weil sich moderne Applikations-Arbeitslasten stärker in
Richtung Container verschieben, steht der Storage weiterhin im
Mittelpunkt.


Teil 1: Als Container-Technologien wie Docker zu umfangreichen
Orchestrierungslösungen mit Kubernetes führten, lag der Fokus
nicht primär auf der Bereitstellung von persistenten
„Enterprise-Class-Storage" Funktionalitäten. Für Anwender führt
dies immer wieder zu Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der
Storage-Bereitstellung, zumal Kubernetes selbst generell nicht
gerade einfach zu verwalten ist.


Klassischer Enterprise Storage rechnet nicht mit kurzlebigen,
sprunghaften Dev-Ops-Workloads. Auch Container Storage Interface
(CSI) Implementierungen lösen das Problem nicht vollständig, denn
mit der Erstellung und dem ‚Ableben’ von Containern werden auch
die Verbindungen zu den Speicher-Volumes verändert. Diese
Prozesse belasten wiederum den Unternehmensspeicher, vor allem
bei komplexen schnellwachsenden und dynamischen Umgebungen.
Wichtige Themen wie Datensicherheit, Replikation, Thin
Provisioning, Hochverfügbarkeit, Backup-Restore und weitere
speicherbezogene Funktionen können damit zu einer echten
Herausforderung werden...


Im nächsten Podcast zu diesem Thema (Teil 2) soll dann näher auf
den Bereich Cloud-native Speicherarchitekturen oder 'von SAN über
HCI zu CAS (container attached storage)' eingegangen werden.

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