Für die Kunst in die MRT-Röhre

Für die Kunst in die MRT-Röhre

Während ihres Residenzstipendiums von Fraunhofer MEVIS schuf die Medienkünstlerin Eli Joteva eine bemerkenswerte Installation: Um an das Material für ihr digitales Kunstwerk zu kommen, legte sich die Bulgarin stundenlang in einen MRT-Scanner. Das Resulta.

Beschreibung

vor 3 Monaten

Während ihres Residenzstipendiums von Fraunhofer MEVIS schuf die
Medienkünstlerin Eli Joteva eine bemerkenswerte Installation: Um
an das Material für ihr digitales Kunstwerk zu kommen, legte sich
die Bulgarin stundenlang in einen MRT-Scanner. Das Resultat ist
die digitale Installation „IntraBeing“. Sie zeigt
überdimensionale Organe und hochkomplexe Nervengewirre, die sich
meditativ und geheimnisvoll vor dem Auge der Betrachter bewegen.
Die dritte Künstlerresidenz, die Fraunhofer MEVIS gemeinsam mit
der Ars Electronica in Linz und der International Fraunhofer
Talent School Bremen ausrichtet, findet erneut in Kooperation mit
dem Schulzentrum Walle in Bremen statt. Erstmalig ist auch das
UCLA ArtSci Center in Los Angeles beteiligt. Der Titel des
Programms lautet „STEAM Imaging“ – STEAM steht für die
Verknüpfung von Wissenschaft, Technologie und Mathematik mit
anderen Disziplinen, beispielweise der Welt der Kunst.
Ausgangspunkt der Residenz ist es, Künstler mit
Wissenschaftler:innen und Schüler:innen zusammen zu bringen, um
Grenzen einzelner Disziplinen zu überwinden, flexible Formen des
Lernens und der Zusammenarbeit zu entwickeln und Fähigkeiten zu
vermitteln, effektiv und kritisch mit neuen Technologien
umzugehen.

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