Der neue Privatjet-Boom - mit Cajus A. Steinhauer, CEO und Founder Meajet

Der neue Privatjet-Boom - mit Cajus A. Steinhauer, CEO und Founder Meajet

52 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat
Die Branche boomt wie noch nie. Weil ständig Linienflüge gestrichen
werden, Airlines ganze Verbindungen einsparen und durch die Folgen
der Pandemie nahezu jedes Flugticket mit einem Risiko behaftet ist,
steigen immer mehr Kunden um auf Privatjets. Das Business-Model
wechselt vom Luxus-Tool zur oft einzigen Möglichkeiten,
unaufschiebbare Geschäftstermine überhaupt noch wahrnehmen zu
können. Hinzu kommt die Angst durch Covid, in einem überfüllten
Touri-Flieger zum Super-Spreader zu werden. Die neue
Kunden-Nachfrage: Nein, es geht nicht um Kaviar oder Champagner
statt des üblichen Tomatensafts. Es geht um Viren-Freiheit. Um
isoliertes Reisen, wie es in der Branche heißt. Privatjets sind wie
eine eigene Bio-Bubble. Die Gefahr, sich darin mit Covid zu
infizieren, ist bis zu 30mal kleiner als in einer Linienmaschine.
Man ist eben allein on Board oder unter sich. Wie sich die Vorfahrt
am Himmel ändert, erklärt Cajus A. Steinhauer. Er ist Founder und
CEO von Meajet, Private and Business Aviation Company in München
mit Zugriff auf über 12.000 Learjets weltweit. Ich habe ihn jetzt
am Privatgate in Oberpfaffenhofen besucht. Hier starten die
Learjets für Unternehmer, Top-Entscheider, FC Bayern Spieler,
Persönlichkeiten und die vielen Privatpersonen, die es sich eines
dieser schnellen Himmel-Shuttles jetzt auch leisten können und
wollen. Der neue Run auf Privatjets: was es wirklich kostet, warum
zwischen Reisebuchung und Abflug manchmal nur 38 Minuten liegen –
das alles jetzt hier in TOMorrow.

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