Mona fragt nach – Das pralle Leben (Teil 2)

Mona fragt nach – Das pralle Leben (Teil 2)

Im Alter zwischen 30 und 50 sind Beziehungen oft das dominante Thema. Viele fragen sich: «War es das jetzt, oder kommt noch was?» – oder eben: «Kommt noch jemand?» Wir treffen Paare, welche nach Krisen gestärkt weitermachen. Und Paare, die beschlossen ...
54 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat
Im Alter zwischen 30 und 50 sind Beziehungen oft das dominante
Thema. Viele fragen sich: «War es das jetzt, oder kommt noch was?»
– oder eben: «Kommt noch jemand?» Wir treffen Paare, welche nach
Krisen gestärkt weitermachen. Und Paare, die beschlossen haben, in
Zukunft polyamourös zu leben. Im Alter zwischen 35 und 55 sind
Beziehungen oft das dominante Thema. Was ist, wenn die romantische
Anfangsliebe in die Jahre gekommen, vom Alltag geprüft und
abgeschliffen ist? «Reporter Spezial» hat im zweiten Teil der
dreiteiligen Reihe Paare getroffen, welche die Liebe verloren haben
und sich mitten im Leben neu orientieren müssen. Paare, welche nach
Seitensprüngen und Krisen gestärkt weitermachen. Und Paare, die
gemeinsam beschlossen haben, in Zukunft polyamourös zu leben. So
wie Monica, 50, und Chris, 50: Die Eltern dreier Kinder sind seit
über 30 Jahren ein Paar. SRF-Moderatorin Mona Vetsch hat die
technische Redaktorin und ihren Mann, der als Leiter einer
Softwarefirma arbeitet, zu Hause besucht und mit ihnen über ihr
spezielles Beziehungsmodell gesprochen. Sie führen mittlerweile
mehrere Liebesbeziehungen gleichzeitig. Sie gönnen einander das
Fremdverlieben und das Glücklichsein, das sich nicht nur positiv
auf die Ehe, sondern auf das ganze Familienleben auswirke. Eine
Beziehung ausserhalb ihrer Ehe kommt für Katharina, 46, und Kaspar,
47, nicht infrage. Die Psychotherapeutin und der Musiker sind
ebenfalls über 30 Jahre zusammen. Auch sie haben drei gemeinsame
Kinder. Sie erzählen Mona Vetsch, dass es auch Affären und
Seitensprünge während ihrer langen Beziehungen gegeben habe. Die
gegenseitigen Verletzungen hätten zwar weh getan, seien aber auch
eine Chance gewesen, gemeinsam zu wachsen. Von der unbeschwerten
Teenager-Liebe zu einem Paar in der Lebensmitte, das sich mit
Themen wie Doppelbelastung, Rollenverteilung und Familie
auseinandersetzen muss. Die Kunst sei es, sich im Alltagstrott
nicht zu verlieren.

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