Die Zukunftsmobilisten: Nr. 137 Philip Schreiner (The Autonomous)

Die Zukunftsmobilisten: Nr. 137 Philip Schreiner (The Autonomous)

Autonomes Fahren in Österreich / Ein Ökosystem fürs autonome Fahren
40 Minuten
Podcast
Podcaster
In dieser Podcastreihe gibt es Eins zu Eins-Interviews von Jürgen Vagt mit Akteuren der Zukunftsmobilität.

Beschreibung

vor 1 Monat
von Jürgen Vagt 30.08.21 Heute begrüßte ich Philip Schreiner und
damit schauten wir in dieser Podcast-Reihe einmal nach Österreich.
Ich spoiler mal das Ende des Interviews und natürlich ist die
9-Million Nation in den Alpen keine so große Automobilnation wie
Deutschland, aber es gibt eine spannende Zulieferbranche. Eben
diese Zulieferer sehen, aber auch Ihre Fälle davon schwimmen. So
wie auch die deutschen Zulieferer hat man Kompetenzen in der
Metallverarbeitung und eben nicht in den digitalen Feldern und
schon gar nicht im automatisierten Fahren. In dieser Problematik
soll The Autonomous Lösungen liefern. Weltweit aber eben auch in
Europa wird immer deutlicher, dass das automatisiertes Fahren vor
den Schritt steht, den menschlichen Fahrer überflüssig zu machen.
Es gibt schon seit 20 Jahren in der Oberklasse sehr
fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme und diese
Fahrerassistenzsysteme werden bei neuen Modelljahrgängen zum
Standard. Im Mai 2021 ist die Typenzulassung von Fahrzeugen mit
Level 4 in Deutschland rechtlich zulässig, aber viele Fragen sind
noch offen. Im Netzwerk zu Lösungen Eine Werbung soll diese Episode
nicht werden, aber Philip Schreiner will ein Ökosystem für das
automatisiertes Fahren aufbauen. Diesen Bedarf kann ich als
Beobachter und Journalist nachvollziehen und diese Bemühungen gibt
es an vielen Ecken in automobilen Welt. Wenn man als Deutscher an
das Wort Ökosystem denkt, dann kommen die Bilder über die Berliner
Start-up Szene hoch. In der Hauptstadt haben die digitalen
Vorreiter das deutsche Internet in den letzten 10 Jahren geprägt.
Diese Netzwerkeffekte soll nun auch beim automatisierten Fahren
geben. Verschiedene Experten aus Wissenschaft, Unternehmen und
Zivilgesellschaft treffen sich um Lösungen für ein sicheres
autonomes Fahren. Eine Prüforganisation wie TÜV oder DEKRA will The
Autonoumus nicht werden. Es ist eher so, dass die
Prüforganisationen und der Gesetzgeber die Sicherheitsanforderungen
definiert und bei Autonomous bemüht man sich den effizienten Weg zu
finden, um diese Sicherheitsanforderungen zu erfüllen. Gerade der
deutsche Gesetzgeber ermöglicht sehr viel, aber nun beginnt die
Detailarbeit um automatisierte Fahrzeuge der höheren
Automatisierungsstufen auf die öffentlichen Straßen zu bringen.

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