Vorwärts! | Von Burak Erbasi, Gerda Thiele und Jill Sandjaja

Vorwärts! | Von Burak Erbasi, Gerda Thiele und Jill Sandjaja

15 Stunden 55 Minuten

Beschreibung

vor 1 Jahr

Den vollständigen Standpunkte-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen
und Links) finden Sie hier:
https://apolut.net/vorwaerts-von-burak-erbasi-gerda-thiele-und-jill-sandjaja


Demokraten strömen aus ganz Deutschland nach Berlin. Ihr Ziel das
Ende des Notstandsregimes und eine Verfassungserneuerung auf
Basis des Grundgesetzes.


Ein Standpunkt von Burak Erbasi, Gerda Thiele und Jill Sandjaja
(Redakteure der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand).


Für einen jungen Mann der Initiative »Studenten Stehen Auf« steht
fest, dass man mit Demonstrationen etwas in Gang setzen kann.
Außerdem freut er sich jedes Mal auf die vielen Studenten aus
ganz Deutschland, die von Veranstaltung zu Veranstaltung in immer
größerer Zahl in die Hauptstadt kommen. »Knapp anderthalb Jahre
Protesterfahrung haben viele von uns schon zusammengeschweißt.
Das muss natürlich gefeiert werden!«


Ähnlich macht sich Max W. aus dem sächsischen Vogtland zum 27.,
28. und 29. August auf den Weg nach Berlin. Auf Nachfrage der
Wochenzeitung Demokratischer Widerstand sagte er: »Zum einen ist
Berlin eine wunderschöne Stadt, die mir immer viel Kraft gibt,
und zum anderen werden wieder ganz viele tolle Menschen vor Ort
sein.«


Mahmut A. aus Köln reist mit seinem Kleinbus an und nimmt seine
besten Freunde mit. Der 23-Jährige Gewerbetreibende hat unter den
Corona-Maßnahmen sehr gelitten und stand kurz vor der Insolvenz.
Schon letztes Jahr war er auf den beiden Großdemos in Berlin. Er
erhofft sich von den Massenprotesten, dass der Druck auf die
Regierung wächst und sie zu einem Kurswechsel zwingt. Er
appelliert an alle Unentschlossenen: »Jeder einzelne Demonstrant
zählt. Nur wenn wir zusammenhalten und den Protest weiterführen,
wird sich etwas ändern. Die Politik hat kein echtes Interesse am
Wohl oder der Gesundheit der Menschen. Wir müssen es selbst in
die Hand nehmen.« Für den Fall, dass die Regierung wieder
versucht, die Autobahnen einzuschränken und Busse lahnzulegen,
hat er sich bereits Schleichwege in die Hauptstadt herausgesucht.


Elisa B. aus Memmingen hofft, dass die Polizei friedlich bleibt
und die Demokratiebewegung einfach eine starke Präsenz zeigen
kann. Ihr ist es wichtig trotz aller Unterdrückung und der
Ächtung in den Regierungs- und Konzernmedien, ihre Meinung frei
äußern zu können. »Deshalb komme ich vom 27. bis 29. August nach
Berlin. Die Menschen sollen sehen, dass wir viele sind.
Vielleicht trauen auch sie sich dann, frei zu denken und zu ihrer
Meinung zu stehen.« Wie viele andere schätzt sie, dass viele die
letzten Kilometer mit Fahrrädern anreisen. Auch Motoroller,
Motorräder und eine Mitfahrzentrale sollen von der
Demokratiebewegung eingerichtet sein. So kann sogar ein
Shuttle-Service in Gang gebracht werden.


Michael D. aus Berlin ist der Meinung, dass jetzt ein Zeichen
gesetzt werden muss. Für ihn ist die Beendigung der unsinnigen
Maßnahmen längst überfällig. »Jetzt muss alle Kraft angewandt
werden, um etwas zu verändern! Wir müssen alle gemeinsam für das
einstehen, was für uns selbstverständlich gegeben sein sollte –
unsere Grundrechte.« In großen Veranstaltungen sieht er eine
echte Chance. »Das Wichtigste ist, dass wir mit unseren
Forderungen wahrgenommen werden, und dafür müssen wir jetzt auf
die Straße gehen, denn das ist mittlerweile unsere einzige
Möglichkeit, gehört zu werden. Wenn wir dort dann auf
Gleichgesinnte treffen, gibt uns das neue Kraft und genau das
brauchen wir!«


Gespannt wartet der gebürtige Berliner nun auf ein erfolgreiches
und möglichst gewaltfreies Wochenende, an dem viele Menschen
»vernünftig und friedlich spazieren gehen«. Die große Stadt soll
gefüllt werden, sodass die Polizei keine Chance mehr hat, den
Ausbruch von Frieden und Freiheit gewaltsam zu unterbinden. Viel
Lob bekommt auch die Initiative #HändeWegVonUnserenKindern, die
sich gegen den wahnhaften Impfzwang mit den schädlichen
Substanzen an Schulen wendet. Zuletzt waren sogar laut
Tageszeitung Die Welt 23.000 Arztpraxen aus dem Geschäft mit der
Corona-Impfung ausgestiegen – zu gefährlich für Patienten, die
Zahl der Impftoten und -geschädigten wächst mit jedem Tag.


Was erwartet uns am Demowochenende?


Demokraten wehren sich weltweit gegen die totalitären und
möglicherweise sogar genozidalen Anwandlungen der Regierungen. In
33 US-Bundesstaaten, Dänemark, Schweden, Afghanistan und weiteren
Ländern gibt es faktisch kein Corona-Regime mehr. In Frankreich
ist das ganze Land bis in jede Kleinstadt hinein in Aufruhr. In
England wurden zuletzt Propagandazentralen der BBC und weiterer
Sender gestürmt. Ab Freitag, den 27. August 2021, wird die
deutsche Hauptstadt zur Hochburg der deutschen
Demokratiebewegung.


Motiviert insbesondere durch die tapfere Résistance der
Franzosen, die nicht nachgeben und Woche für Woche ihren
Massenaufstand fortführen, kann es auch die deutsche
Demokratiebewegung schaffen, das hiesige Corona-Regime zu kippen.
Uneingeschüchtert durch widerrechtliche Demoverbote und die
Gewaltbereitschaft der volksfeindlichen Staatstruppen werden die
Demokraten wieder selbstbewusst ihr Recht auf
Versammlungsfreiheit wahrnehmen.


Ordner werden an vielen Stellen die Koordination der
Demo-Guerilla gewährleisten. Wer kein Smartphone und kein
Funkgerät dabei hat, kann im Stadtplan in der kommenden 60.
Ausgabe der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand auf Seiten 12
und 13 schnuppern, um sich Inspiration zu holen und sich einen
Überblick über Chancen und Möglichkeiten in unser aller
Hauptstadt einen Überblick zu verschaffen.


Denn Berlin beheimatet nicht nur den Hauptsitz der
verfassungsbrüchigen Bundesregierung, der gleichgeschalteten
Funkhäuser und des ARD-Hauptstadtstudios, die
Propagandabrutstätte der Fake-Wissenschaft Robert-Koch-Institut,
sondern auch etliche andere Sehenswürdigkeiten, die einen Besuch
Wert sind. In den Stadtbezirken Neukölln und Kreuzberg gibt es
beliebte und lebendige Wohnviertel aus dem 19. Jahrhundert, die
zu einem Spaziergang mit dem Grundgesetz einladen. Was vor 120
Jahren als einfache Mietskasernen für Arbeiterfamilien in den
Städten errichtet wurde, gilt heute als schmuckvoller Altbau, den
sich kaum noch jemand leisten können soll.


Der Potsdamer Platz mit dem Sony-Center in Berlin soll für die
moderne und vermeintlich »nachhaltige« Architektur stehen. Dort
gibt es mehrere großdimensionierte S- und U-Bahnhofeingänge,
einige Bushaltestellen, sowie fünf Haupststraßen mitten durch das
neue Zentrum der Stadt. Für viele Touristen, aber auch für
Demonstranten ein optimaler Standort für spontane Versammlungen.
Das Angebot ist für nationale wie internationale Beobachter
vielfältig. Und wer am liebsten alle Sehenswürdigkeiten erkunden
möchte, sollte möglichst mobil bleiben, zum Beispiel mit
E-Scootern und Fahrrädern, die an jeder Straßenecke ausgeliehen
werden können. Wichtig ist es für alle, die Kommunikation
aufrecht zu erhalten, ständig in Bewegung zu bleiben und sich
nicht von der Polizei einkesseln zu lassen.


Geplant und zu Redaktionsschluss noch nicht verboten ist der
Auftakt in der bekannten Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, wo
in der frühesten Morgensonne des 27. Augustes eine
»Erich-Mielke-Gedächtniskirche« eröffnet werden soll. Am
Freitagabend folgt der Autokorso, der um 18 Uhr vom Olympischen
Platz aus seinen Weg in die Stadtmitte bahnen wird. Am Tag
darauf, am 28. August, beginnt der Großaufzug um 11 Uhr im
Großbereich Ecke Unter den Linden und Friedrichstraße. Er endet
mit einer Kundgebung an einem vermutlich symbolträchtigen Ort,
der noch geheim gehalten wird. Zudem findet von 14 Uhr bis 20 Uhr
am Nettelbeckplatz der »Marktplatz der Demokratie« statt. Dort
bauen unter anderem die Freie Linke, Christen im Widerstand,
Eltern stehen auf und auch der Demokratische Widerstand ihre
Informationsstände zur Bundestagswahl auf. Außerdem fahren vier
weitere Autokorsos aus allen Himmelsrichtungen durch die Straßen
von Berlin.


Müssen wir Angst haben?…weiterlesen hier:
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