Klaus Kordon: „Und alles neu macht der Mai“ - Fremde im eigenen Land

Klaus Kordon: „Und alles neu macht der Mai“ - Fremde im eigenen Land

8 Stunden 16 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat
Der Heimatverlust der Deutschen aus den Ostgebieten 1944/45 ist ein
in der Nachkriegsliteratur lange gemiedenes Thema. Klaus Kordon
beschreibt die dramatische Flucht einer Mutter mit ihren vier
Kindern aus der Sicht der 16-jährigen Renate. Das Ankommen als
„Polacken“ im eigenen Land ist nicht leicht.

Von Christoph Vormweg
www.deutschlandfunk.de, Bücher für junge Leser
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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