Illegale Geheimverträge des Impfherstellers Pfizer mit Nationalstaaten | Von Hermann Ploppa

Illegale Geheimverträge des Impfherstellers Pfizer mit Nationalstaaten | Von Hermann Ploppa

12 Stunden 45 Minuten

Beschreibung

vor 1 Jahr
Ungleicher Tausch: Pfizer sahnt die Gewinne ab – die Steuerzahler
haben keine Rechte und müssen für alle Schäden selber aufkommen.Ein
Kommentar von Hermann Ploppa. Ende letzten Jahres sagte RKI-Chef
Lothar Wieler schier unglaubliches in einem TV-Interview: „Also,
wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe
zugelassen werden. Wir wissen nicht genau, wie die wirken. Wie gut
die wirken. Was die bewirken. Aber ich bin sehr optimistisch, dass
es Impfstoffe gibt.“ (1) Wir werden also mit massivem
Erpressungsdruck dazu gebracht, uns eine Substanz einzuverleiben,
über deren Wirkungsweise und Schadenspotential bis jetzt nichts
bekannt ist. Das ist vom medizinischen und ethischen Gesichtspunkt
aus eine komplett verantwortungslose Haltung, die der RKI-Chef hier
einnimmt. Dass man tatsächlich nichts Genaues über die neuen
Impfpräparate weiß, ist jetzt auch noch festgeschrieben in bislang
streng geheim gehaltenen Verträgen, die nationale Regierungen und
die EU mit Pfizer unterschrieben haben: „Der Käufer erkennt an,
dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs
derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte
Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind.“ (2) Pfizer
weiß also ganz genau, dass die Geimpften schwerste Schäden
davontragen können und sichert sich auf ganz dummdreiste Art gleich
dagegen ab: „Der Käufer erklärt sich hiermit bereit, Pfizer,
Biontech und die mit ihnen verbundenen Unternehmen von und gegen
alle Klagen, Ansprüche, Aktionen, Forderungen, Verluste, Schäden,
Verbindlichkeiten, Abfindungen, Strafen, Bußgelder, Kosten und
Ausgaben freizustellen, zu verteidigen und schadlos zu halten.“
„Der Käufer“ – das sind wir, die Steuerzahler, die wir unser
Einverständnis in diesen schmutzigen Deal nie gegeben haben. Dass
wir trotz aller Geheimniskrämerei jetzt doch Kenntnis erlangt haben
über die ebenso obszönen wie bizarren Verträge, verdanken wir einem
Experten für Netzsicherheit mit Namen Ehden Biber. Biber
veröffentlichte die gehackten Verträge von Pfizer mit Brasilien und
Albanien auf Twitter. Twitter löschte diese unbequemen Wahrheiten
rasch. Sie sind aber immer noch auf Ehden Bibers Telegram-Kanal
einzusehen. Dort kann man auch die oben zitierten Textpassagen
nachlesen. Pfizer verpflichtet die unterzeichnenden
Staatsregierungen zu zehnjähriger Geheimhaltung – im Fall von
Israel sollen es sogar dreißig Jahre sein. Hier ist kein Vertrag
zwischen gleichberechtigten Partnern abgeschlossen worden. Ein
Globalkonzern diktiert stattdessen ganz nach seinem Gusto. Die
Staaten dürfen kein Konkurrenzprodukt kaufen, auch wenn die
Konkurrenz schneller mit ihrem Produkt auf dem Markt ist. Im
Vertrag heißt es wortwörtlich: „Der Käufer verzichtet hiermit auf
alle Rechte und Rechtsmittel, die ihm nach dem Gesetz, nach dem
Billigkeitsrecht oder anderweitig zustehen und die sich ergeben aus
oder in Bezug auf ein Versäumnis von Pfizer, die vertraglich
vereinbarten Dosen gemäß dem Lieferplan zu liefern.“ Falls es zu
Impfschäden und Schlimmerem kommen sollte, haften die Staaten nicht
nur allein für alle anfallenden Kosten. Sie müssen auch bei
Schadensersatzklagen gegen Pfizer alle Anwalts- und Gerichtskosten
erstatten. Noch eine Kostprobe gefällig: „Die Parteien erkennen an,
dass das Produkt trotz der Bemühungen von Pfizer in der Entwicklung
& Herstellung aufgrund von technischen & klinischen
Herausforderungen oder Fehlern nicht erfolgreich sein kann.“
Stellen Sie sich einmal vor, die Bundesregierung würde, sagen wir
einmal, dreitausend LKWs von Mercedes kaufen, und im Kaufvertrag
steht drin: der Käufer erkennt an, dass die Funktionstüchtigkeit
der gelieferten LKWs nicht gewährleistet werden kann. Da würde der
Bundesrechnungshof der Bundesregierung aber sofort an die Gurgel
springen. Und das vollkommen zu Recht. So etwas verstößt nicht nur
gegen die guten Sitten, sondern auch gegen jegliches
Kaufvertragsrecht. Während anscheinend die illegalen Klauseln bei
allen Vertragspartnern – oder sagen wir besser: Vertragsopfern –
identisch sind, variieren die Abnahmepreise pro Impfdosis von
Pfizer/Biontech beträchtlich – je nach Kaufkraft der Länder. So
zahlt die Afrikanische Union 6,25 Dollar pro Schuss. Brasilien ist
mit 10 Dollar dabei, Albanien mit 12 Dollar. Die USA zahlen
großzügig 19.50 Dollar. Die Europäische Union, die ebenfalls einen
jetzt geleakten Knebelvertrag mit Pfizer abgeschlossen hat, zahlte
bislang 15,50 Euro. Doch jetzt dekretieren Pfizer und Moderna im
diktatorischen Gleichschritt von Kartellen einseitig eine
Preiserhöhung auf 19,50 Euro pro Dosis. Israel soll sogar 65 Dollar
je Pieks bezahlen. Pfizer freut sich deswegen auf einen Umsatz nur
für den Corona-Impfstoff Comirnaty in Höhe von 33,5 Milliarden
Dollar allein für dieses Jahr. Macht bei einer unglaublich hohen
Marge von 20 Prozent einen Gewinn von sieben Milliarden Dollar. Den
Impfstoff für Pfizer hat die deutsche Start-Up-Firma Biontech
entwickelt. Pfizer vermarktet den Biontech-Stoff weltweit, außer in
China. Biontech und die Merkel-Regierung sind eine seltsame
Symbiose eingegangen. Denn Biontech bekam aus mühsam erarbeiteten
deutschen Steuergeldern im letzten Jahr sage und schreibe 375
Millionen Euro von Frau Merkel geschenkt, schönfärberisch auch
„Förderung“ genannt (3). Der Gang an die Börse hatte zudem Geld in
die Biontech-Kasse gespült. Das Handelsblatt schätzt den Börsenwert
von Biontech aktuell auf 82,6 Milliarden Euro... hier weiterlesen:
https://kenfm.de/illegale-geheimvertraege-des-impfherstellers-pfizer-mit-nationalstaaten-von-hermann-ploppa
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