Das Berliner ÖPNV-Pflichtabo

Das Berliner ÖPNV-Pflichtabo

Mittel zur Verkehrswende oder unfaire Zwangsabgabe?
24 Minuten

Beschreibung

vor 1 Jahr
Die rot-rot-grüne Regierung Berlins denkt darüber nach, ein
Pflichtabo für ein BVG- und S-Bahn-Ticket einzuführen. Es soll für
zusätzliche Einnahmen in Millionenhöhe sorgen, die in den Ausbau
der Infrastruktur investiert werden könnten. Damit erhofft sich die
Berliner Regierung, mehr Menschen zur Nutzung des ÖPNV zu bewegen.
Mögliche Varianten einer solchen Pflichtabgabe werden derzeit im
Auftrag des Senats geprüft. Die Opposition kritisiert die Idee
scharf. Das Hauptargument gegen das Pflichtabo lautet, es sei
ungerecht gegenüber Personen, die ohnehin keine öffentlichen
Verkehrsmittel benutzen. Ob ein Pflichtticket tatsächlich zur
Verkehrswende in Berlin beitragen könnte oder ob es sich dabei um
eine unfaire Zwangsabgabe handelt und welche Alternativen es für
die Finanzierung des ÖPNV gäbe- darüber diskutieren wir in dieser
Folge von Berlin Bubble. Dazu gibt es O-Töne von den drei
Mitgliedern des Abgeordnetenhaus Berlins Kristian Ronneburg (die
Linke), Harald Moritz (die Grünen) sowie Oliver Friederici (CDU).

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