#172 Zyklusorientiertes Arbeiten: Wie wir die 4 Phasen des Zyklus’ im Alltag nutzen können – Interview mit Miriam Stark

#172 Zyklusorientiertes Arbeiten: Wie wir die 4 Phasen des Zyklus’ im Alltag nutzen können – Interview mit Miriam Stark

1 Stunde 12 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Monaten
Die erste Assoziation mit dem weiblichen Zyklus ist häufig die
monatliche Blutung. Doch es gibt viel mehr zu diesem Thema zu
kennen und zu berücksichtigen - auch für Menschen, die nicht
menstruieren. Die promovierte Wirtschaftspsychologin Miriam Stark
weiß, dass uns der bewusste Umgang mit den vier Zyklusphasen
intuitiver, kreativer und produktiver machen kann. Dr. Miriam Stark
berät als Coachin und Gründerin der Tacheles Beratung
Einzelpersonen und Organisationen zum zyklusorientierten Arbeiten.
Ihr Werdegang hat sie zu diesem Thema geführt: Nach intensiven
beruflichen und persönlichen Erfahrungen sind der jungen Frau alle
Haare am Körper ausgefallen. Mit Recherche und eigenen Erfahrungen
hat sie den weiblichen Zyklus und dessen Kraft für sich und in
ihren Coachings nutzen gelernt. Heute ist sie überzeugt: Wer sich
achtsam auf den Zyklus einlässt und die sehr unterschiedlichen
Bedürfnisse seiner vier Phasen berücksichtigt, kann dies für sich
persönlich und auch im Arbeitskontext als Bereicherung einbringen.
Darum, wie genau das zyklusorientierte Arbeiten aussehen kann, was
die vier Phasen unterscheidet und wie wir bestmöglich auf sie
eingehen können, geht es im Interview mit Miriam in Folge #172 im
Female Leadership Podcast. Diese Podcastfolge ist auch für Menschen
interessant, die nicht menstruieren. Denn es kann für das
Zusammenleben und -arbeiten hilfreich sein zu verstehen, was hinter
den Zyklusphasen steckt und auf Bedürfnisse besser einzugehen.
Menstruierende gehen meist durch ihren Monatszyklus, ohne die
einzelnen Phasen besonders wahrzunehmen. Die hormonellen
Veränderungen mit ihren Auswirkungen auf Physis und Psyche nicht
nur zu kennen, sondern auch zu nutzen, kann ein kraftvolles Element
der persönlichen Entwicklung, aber auch einer menschlicheren
Arbeitswelt sein. Es erwartet dich ein herzliches, offenes und
inspirierendes Gespräch darüber, wie wir gut und heilsam mit uns
umgehen können, dass eine menschlichere, bedürfnisorientierte
Arbeitswelt nicht nur möglich, sondern auch sehr erstrebenswert
ist.

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