Beschreibung

vor 2 Monaten
Er ging als einer der bestialischsten Serienmörder in die
Kriminalgeschichte ein: der Frauenmörder Frank Gust. Nun kommt er
womöglich bald frei. Verena spricht mit Nicole Ankelmann über die
Faszination an wahren Verbrechen. Die Drehbuchautorin, die selbst
im Krimi-Genre schreibt, verrät, woher sie ihre Inspirationen
nimmt, wie sie ein Skript aufbaut und welche Anforderungen man
erfüllen muss, damit aus dem Drehbuch letztlich auch ein spannender
Krimi oder Thriller entsteht. Besonderes Augenmerk werfen Dittrich
und Ankelmann auf die True-Crime-Doku "Der Rhein-Ruhr-Ripper Frank
Gust - Das Leben eines Serienmörders", die sich mit dem auch als
"deutschen Jack the Ripper" bekannt gewordenen Mörder befasst und
der zurecht eine Triggerwarnung vorausgeht. Wie kann es sein, dass
einer der schlimmsten Serienmörder der jüngsten deutschen
Kriminalgeschichte mit der Aussicht liebäugeln darf, auf freien Fuß
zu kommen? Wieso erhielt Gust bei seiner Verurteilung nicht
zusätzlich Sicherheitsverwahrung? Und ist es tatsächlich möglich,
dass dieser Mensch von Psychologen dahingehend therapiert wurde,
dass er im Jahr 2026 - unter Auflagen sogar schon eher - ein freier
Mann sein könnte? Ihr habt Fragen oder ein spannendes Thema für
"Ditt & Datt & Dittrich"? Hier geht's zu Verena.

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