#71 Gunpowder Milkshake; everything is neon

#71 Gunpowder Milkshake; everything is neon

34 Minuten

Beschreibung

vor 2 Monaten

Was passiert wenn man John Wick und The Neon Demon
zusammenschmeißt und einmal ordentlich schüttelt? Genau der Film,
den wir in dieser Folge besprechen: Gunpowder Milkshake. Bereits
erschienen auf Netflix in den USA bekam der Action-Flick einen
limited Release und wird ab dem 2. September in den deutschen
Kinos zu sehen sein.


Kritiker und Publikum waren bisher nur wenig begeistert aber wir
beginnen mal am Anfang:


Sam ist in die Fußsstapfen ihrer verschollenen Mutter getreten
und arbeitet als Auftragsmörderin für ein Unternehmen dass sich
wie jede andere Verbrechensorganisation die Firma nennt. Eines
Tages tut sie das, was man als Killer


niemals tun sollte: sie zögert etwas zu lange und hinterfragt
ihren Auftrag. Und so geschieht das, was dann immer passiert: sie
wird auf eine Liste gesetzt und wird nun von diversen anderen
Prügelknaben verfolgt und muss sich dabei durchaus gewaltvoll zur
Wehr setzen. Und natürlich hat sie dabei auch ein bisschen Hilfe,
die durchaus elegant in Szene gesetzt wird.


Gumpowder Milkshake hätte an vielen Stellen eine würdige
Ergänzung zu John Wick werden können, wenn nicht alles wirklich
viel zu viel wäre. Übermäßige Neon-Effekte kann man noch
vertragen aber die Unterschiede zwischen den Kampfszenen, die mal
ausgezeichnet choreographiert und manchmal katastrophal
geschnitten sind, kann man manchmal nur schwer aushalten.
Manchmal scheinen kreative und charmante Ideen durch, die im
nächsten Moment durch einfallsloses Editing ruiniert werden.
Hätte man etwas mehr über einige Szenen nachgedacht, wäre aus
diesem Film weitaus mehr geworden als das, was es derzeit ist:
stumpfe Action

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