So haben wir Spam und falsche Freundschafts-Anfragen im Griff

So haben wir Spam und falsche Freundschafts-Anfragen im Griff

Spam, virenverseuchte E-Mails und falsche Freundschafts-Anfragen bei sozialen Medien gehören zu unserem digitalen Alltag. Wir geben Tipps, wie man Betrügereien erkennt und sich dagegen schützt.
8 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat
Spam, virenverseuchte E-Mails und falsche Freundschafts-Anfragen
bei sozialen Medien gehören zu unserem digitalen Alltag. Wir geben
Tipps, wie man Betrügereien erkennt und sich dagegen schützt. Spam
E-Mails * Bei E-Mails mit unbekanntem Absender auf keinen Fall
angefügte Dokumente oder Programme öffnen und nie auf Links
klicken. * Oft verschicken Betrüger ihre E-Mails von Adressen, die
vertrauenswürdigen Quellen täuschend ähnlichsehen. Genau
hinschauen! * Manchmal (aber nicht immer!) sind betrügerische
E-Mails in schlechtem Deutsch geschrieben oder klingen wie von
einer Maschine automatisch übersetzt. * E-Mails, die sagenhafte
Gewinne versprechen mit wenig Aufwand sofort löschen auch solche,
die einen dazu auffordern, sofort etwas zu machen, auf einen Link
zu klicken, die E-Mail zu beantworten oder Geld zu überweisen. *
Auf keinen Fall auf Spam-Mail – E-Mails mit unerwünschter Werbung –
antworten. Der Absender merkt dann, dass die E-Mail-Adresse gültig
ist und wird in Zukunft noch mehr Spam schicken. Wichtig: Es gibt
keinen einzelnen Anhaltspunkt, an dem sich eine gefährliche E-Mail
erkennen lässt. Im Zweifelsfall kann man auf sein Bauchgefühl
vertrauen und lieber einmal zu viel als zu wenig löschen. Wirklich
wichtige Informationen werden noch einmal geschickt oder landen in
Papierform im Briefkasten. Auf der Webseite der Schweizer Melde-
und Analysestelle Informationssicherung MELANI finden sich
Verhaltensregeln für den Schutz vor betrügerischen E-Mails. Soziale
Medien Falsche Freundschafts-Anfragen zum Beispiel bei Facebook
sind nicht immer auf den ersten Blick erkennbar, weil die Betrüger
Facebook-Profile von Unbeteiligten kopieren. Wer eine Anfrage von
einem Bekannten oder einer Bekannten erhält, sollte deshalb
kontrollieren, ob er oder sie mit der Person nicht schon bei
Facebook befreundet ist. Freundschaftsanfrage von völlig
Unbekannten sollte man bei Facebook prinzipiell nicht annehmen.
Wenn ein neuer Kontakt sofort nach der Handy-Nummer oder anderen
persönlichen Daten fragt, soll man diese auf keinen Fall mitteilen.
Falsche Profile haben oft überdurchschnittlich viele Freunde (der
Facebook-Durchschnitt liegt um die 130) aber noch kaum Inhalte im
sozialen Netzwerk veröffentlicht. Auch persönliche Angaben fehlen
meistens, während als Profilbild das Foto einer auffallend schönen
Person verwendet wird. In den Privatsphäre-Einstellungen bei
Facebook kann eingestellt werden, dass nur man selber oder Freunde
die eigene Freundesliste sehen. So können Betrüger nicht
herausfinden, mit wem man befreundet ist und das Profil einer
dieser Freunde kopieren. Betrügerische Facebook-Profile sollte man
bei Facebook melden .

Kommentare (0)

Lade Inhalte...

Abonnenten

15
15
:
: