Fischbach: "Einheitlicher Weg beim Impfen von Kindern wäre wünschenswert" Schramm: "Denke mit Bauchschmerzen an den Schulstart“

Fischbach: "Einheitlicher Weg beim Impfen von Kindern wäre wünschenswert" Schramm: "Denke mit Bauchschmerzen an den Schulstart“

20 Minuten

Beschreibung

vor 2 Monaten

Die Gesundheitsminister beraten über Corona-Impfungen für
Jugendliche, die Stiko will sich davon nicht treiben lassen und
pocht auf weitere Daten, um eine allgemeine Impfempfehlung für 12
bis 17-Jährige auszusprechen. Eine unbefriedigende Situation für
alle Beteiligten, findet Dr. Thomas Fischbach, Vorsitzender des
Berufsverbandes für Kinder- und Jugendärzte, im Gespräch mit Doro
Steitz „Ein einheitlicher Weg wäre wünschenswert“, sagt er.
Irgendwann bräuchte es einen „Sprung aus der Deckung“.


Mit Blick auf den Beginn des neuen Schuljahres in
Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein hat Dario Schramm,
Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz, „Bauchschmerzen“, wie
er im Gespräch mit Daniel Heyd verrät. Für den Schülervertreter
hat die Politik die Zeit in den Sommerferien versäumt und die
Schulen nicht ausreichend auf eine vierte Welle
vorbereitet. 


Passend dazu schaut Daniel Schüler auf die Inzidenzen im
Bundesländervergleich. In Schleswig-Holstein ist die Lage
angespannter als in Mecklenburg-Vorpommern.


Außerdem ein Thema: die weiter hohen Zahlen in Japan, wo die
Olympia-Stadt Tokio mehr als 60 Prozent der Neuinfektionen des
Landes ausmacht. 


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