Vorsorgeuntersuchungen: Blutzucker

Vorsorgeuntersuchungen: Blutzucker

Ab 40 Jahren alle 3 Jahre, so sehen es die Leitlinien vor, ist eine Blutzuckeruntersuchung angebracht. Gut daran tut, den Blutzucker untersuchen zu lassen, wer Risikofaktoren hat oder familiär Vorbelastet ist.
5 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat
Ab 40 Jahren alle 3 Jahre, so sehen es die Leitlinien vor, ist eine
Blutzuckeruntersuchung angebracht. Gut daran tut, den Blutzucker
untersuchen zu lassen, wer Risikofaktoren hat oder familiär
Vorbelastet ist. Häufig ist die Blutzuckerkrankheit in den Genen.
Da helfen weder ein gesunder Lebensstil, noch ein optimales
Gewicht. Deshalb ist es wichtig, dass wer in der Familie einen zu
hohen Blutzucker hat, diesen auch mal untersuchen lässt, so die
Hausärztin aus Langnau i.E. Monika Reber. Häufig zu spät Es schadet
auch nicht, sich ohne Risikofaktoren oder familiäre Vorbelastung
mal einer Blutzuckeruntersuchung zu unterziehen. «Erste Anzeichen
eines erhöhten Zuckers können besser behandelt werden, als eine
Zuckerkrankheit», sagt die Hausärztin. Und Folgeschäden des zu
hohen Blutzuckers können auch vermieden werden. Untersuchung
nüchtern Der Zucker schwankt im Verlauf des Tages und abhängig von
den Mahlzeiten, die man konsumiert hat. Deshalb wird der Blutzucker
beim Hausarzt oder der Hausärztin nüchtern am frühen Morgen
untersucht.

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