Mt 14,1-12 - Gespräch mit Pfarrer Fabian Maysenhölder

Mt 14,1-12 - Gespräch mit Pfarrer Fabian Maysenhölder

7 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat
Zu jener Zeit hörte der Tetrarch Herodes, was man von Jesus
erzählte. Er sagte zu seinem Gefolge: Das ist Johannes der Täufer.
Er ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in
ihm. Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und in Ketten ins
Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines
Bruders Philippus. Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Du
hattest nicht das Recht, sie zur Frau zu nehmen. Der König wollte
ihn deswegen töten lassen, fürchtete sich aber vor dem Volk; denn
man hielt Johannes für einen Propheten. Als aber der Geburtstag des
Herodes gefeiert wurde, tanzte die Tochter der Herodias vor den
Gästen. Und sie gefiel Herodes so sehr, dass er schwor, ihr alles
zu geben, was sie sich wünschte. Da sagte sie auf Drängen ihrer
Mutter: Lass mir auf einer Schale den Kopf des Täufers Johannes
herbringen. Der König wurde traurig; aber weil er einen Schwur
geleistet hatte – noch dazu vor allen Gästen –, befahl er, ihr den
Kopf zu bringen. Und er ließ Johannes im Gefängnis enthaupten. Man
brachte den Kopf auf einer Schale und gab ihn dem Mädchen, und sie
brachte ihn ihrer Mutter. Die Jünger des Johannes aber holten den
Leichnam und begruben ihn. Dann gingen sie zu Jesus und berichteten
ihm alles. ( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

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