Wie denkt ein Überfluss Denker?

Wie denkt ein Überfluss Denker?

Menschen, die im Überfluss leben, denken auch in …
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Hi! Ich bin Aljoscha. Gründer von psychologie-ein…

Beschreibung

vor 1 Monat
Menschen, die im Überfluss leben, denken auch in Überfluss. Ich
möchte dir in diesem Beitrag den Unterschied zwischen einer
Mangeldenkweise und einer Überflussdenkweise näher bringen. Ein
Mensch, der im Mangel denkt, hat folgende Einstellung: er denkt, er
kann nichts, was andere Menschen gebrauchen könnten. Er denkt,
seine Leistung ist zu schlecht, als dass andere davon profitieren
könnten. Er sieht in seinem Äußeren nichts liebenswertes. Er denkt,
im fehlt noch dies und das, um als ein erfolgreicher Mensch
angesehen zu werden. Er denkt, er habe nicht genügend Geld, um sich
seine Träume erfüllen zu können. Er kauft deswegen so günstig wie
möglich ein, um kein Geld zu verlieren. Er kauft vielleicht Dinge,
die ihm gar nicht schmecken. Hauptsache sie ziehen seinem ohnehin
schon kleinen Konto nicht noch mehr Geld ab. So denkt ein Mensch,
der in allem nur einen Mangel sieht. Ein Überfluss Denker dagegen
betrachtet seine Welt anders. Er sieht die Vielfalt, den Reichtum,
die schier unendlichen Möglichkeiten, die ihm diese Welt zu bieten
hat. Er sieht im Supermarkt die 30 verschiedenen Marmelade Sorten
und eben nicht diese eine Sorte, die gerade vergriffen ist. Er
bestellt im Restaurant nach der Beschreibung des Essens, nicht nach
dem Preis. Er hat so viel Geld, das ihm Geld ausgeben leicht fällt.
Er gönnt sich die Dinge, die ihm gut tun, die ihm wichtig sind. Er
ist sich im Klaren, dass er durch seine Fähigkeiten unendlich viel
Geld erzeugen kann. Er sieht überall die zahlreichen Möglichkeiten,
wo sich dieses Geld verdienen lässt. Er sieht den Nachbarn, der
beim Rasenmähen Hilfe gebrauchen könnte, aber auch den 1 Millionen
Business Deal, den keiner sieht. Der Mensch, der im Überfluss
denkt, sieht nicht die Grenzen, die ihm auferlegt werden, sondern
er sieht die Chancen, wie sich diese Grenzen überwinden lassen. Er
ist sich im Klaren, dass es knapp 8 Milliarden Menschen gibt, die
alle Bedürfnisse, Träume und Wünsche haben. Er weiß, dass diese
Menschen von anderen Menschen Hilfe benötigen, um sich ihre Träume
zu erfüllen. Er weiß auch, dass diese Menschen bereit sind, für
ihre Träume Geld zu bezahlen. Ein Mensch, der im Überfluss denkt,
weiß, dass er jetzt schon alle Ressourcen zur Verfügung hat, um ein
Ziel zu erreichen. Er sieht nicht das, was er nicht kann, sondern
er sieht das, was er in sich entwickeln könnte. Er sieht nicht nur
die Dinge, die er noch nicht hat, sondern er sieht vor allem die
Dinge, die er bereits hat. Das nennt sich Dankbarkeit. Halte für
einen Moment inne und versuche mal alle Dinge aufzuzählen, die du
bisher dein eigen nennen kannst. Ich selbst lebe zwar eher
minimalistisch, habe nicht viel bei mir herumstehen und komme aber
trotzdem mit dem Zählen der Gegenstände nicht hinterher. Es ist
unglaublich, wenn einem erstmal bewusst wird, wie viele Dinge man
bereits besitzt. Ein Mensch, der im Denken auf Mangel gepolt ist,
wird auch im Schlaraffenland etwas vermissen. Ein Mensch, der auf
Überfluss gepolt ist, wird auch in einem leeren Raum die
schützenden Wände und das Dach über dem Kopf bemerken. Siehst du
den Unterschied? Wie ist es bei dir und deinem Leben? Siehst du in
allem nur den Mangel, oder machst du dir auch regelmäßig deinen
Überfluss bewusst? Seitdem ich mich persönlich mehr mit dem Thema
Überfluss beschäftige, sehe ich zum ersten Mal die Welt aus einer
ganz anderen Perspektive. Die Tatsache, dass wir zum nächsten
Supermarkt laufen können und im Prinzip alles zum Essen kaufen
können, was wir wollen, ist in sich schon ein Wunder. Die Tatsache,
dass wir in Deutschland, egal was uns im Leben passiert, immer ein
Dach über dem Kopf haben werden, ist in sich schon ein Wunder.
Alles andere ist Bonus. Alles andere ist Luxus. Alles andere ist
Überfluss. Ich habe für mich erkannt, dass ich mit einer Überfluss
Denkweise viel zufriedener bin, als mit einer Mangeldenkweise. Ich
bin viel offener. Viel positiver gestimmt...

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